<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Saar Report</title>
	<atom:link href="http://saar-report.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://saar-report.de</link>
	<description>Das neue Online - Magazin für das Saarland und seine Nachbarn</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:27:29 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Studierende und Unternehmen profitieren</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/03/studierende-und-unternehmen-profitieren/</link>
		<comments>http://saar-report.de/2010/03/studierende-und-unternehmen-profitieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://saar-report.de/?p=8999</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/03/studierende-und-unternehmen-profitieren/><img src=http://www.rlp.de/typo3temp/pics/c7f9632f96.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>"Durch Ihre Arbeiten konnten Sie Ihr Studium durch praxisnahe Einblicke ergänzen und sind nun für den Start ins Berufsleben bestens gewappnet“, sagte Ministerpräsident Kurt Beck zu den Preisträgern des Hochschulpreises der Wirtschaft 2010 bei der Verleihung in Koblenz.
Der Preis wird gemeinsam von der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer Koblenz vergeben und soll Studierende ermutigen, sich mit Themen der mittelständischen Wirtschaft auseinanderzusetzen. Darüber hinaus soll der Wissensaustausch zwischen Hochschulen und mittelständigen Betrieben gefördert werden.

"Die Studierenden erfahren einen wichtigen Praxisbezug, und die Unternehmen profitieren von innovativen Gedanken, beispielsweise durch die Verbesserung von Produkten oder betrieblichen Prozessen. Von dieser Zusammenarbeit profitieren beide Seiten“

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Durch Ihre Arbeiten konnten Sie Ihr Studium durch praxisnahe Einblicke ergänzen und sind nun für den Start ins Berufsleben bestens gewappnet“, sagte Ministerpräsident Kurt Beck zu den Preisträgern des Hochschulpreises der Wirtschaft 2010 bei der Verleihung in Koblenz.</p>
<div class="img_left_intext"><a onclick="openPic('http://www.rlp.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2F1ter_Hochschulpreis_von_IHK_und_Hwk_11_03_2010.jpg&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=abfcb4f167d71d93a5da65eda13e7639','102987d7e753f49f658901b4d55881ea','width=517,height=433,status=0,menubar=0'); return false;" href="http://www.rlp.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=uploads%2Fpics%2F1ter_Hochschulpreis_von_IHK_und_Hwk_11_03_2010.jpg&amp;width=500m&amp;height=500&amp;bodyTag=%3Cbody%20bgColor%3D%22%23ffffff%22%3E&amp;wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20%7C%20%3C%2Fa%3E&amp;md5=abfcb4f167d71d93a5da65eda13e7639" target="thePicture"><img title="Verleihung des 1. Hochschulpreises der IHK und HwK; Bild: IHK" src="http://www.rlp.de/typo3temp/pics/c7f9632f96.jpg" border="0" alt="Verleihung des 1. Hochschulpreises der IHK und HwK; Bild: IHK" width="227" height="188" /></a></p>
<p class="news-single-imgcaption"><strong>Ministerpräsident Beck mit den Vetretern von IHK und HwK und den Preisträgern</strong></p>
</div>
<p>Der Preis wird gemeinsam von der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer Koblenz vergeben und soll Studierende ermutigen, sich mit Themen der mittelständischen Wirtschaft auseinanderzusetzen. Darüber hinaus soll der Wissensaustausch zwischen Hochschulen und mittelständigen Betrieben gefördert werden.</p>
<p>&#8220;Die Studierenden erfahren einen wichtigen Praxisbezug, und die Unternehmen profitieren von innovativen Gedanken, beispielsweise durch die Verbesserung von Produkten oder betrieblichen Prozessen. Von dieser Zusammenarbeit profitieren beide Seiten“, lobte Ministerpräsident Beck die Idee des Hochschulpreises.</p>
<p>Die Standortsicherung durch Fachkräfte und der Wissenstransfer seien auch für die Landesregierung ein Schwerpunktthema, betonte der Ministerpräsident. Das Thema spiele eine Schlüsselrolle für die Zukunft von Rheinland-Pfalz. Beispielsweise sei das Land führend bei der Einführung dualer Studiengänge, die eine verbesserte Durchlässigkeit von beruflicher Bildung zur Hochschulausbildung ermögliche. &#8220;Die Landesregierung setzt sich für Bildungschancen ein und wird deshalb keine Studiengebühren einführen“, sagte Ministerpräsident Beck.</p>
<p>Rheinland-Pfalz habe schnell auf die Wirtschafts- und Finanzkrise reagiert. Es würden weiterhin alle Kräfte gebündelt, damit das Land gestärkt aus der Krise hervorgehen könne. Als wichtiges Signal dafür wertete Ministerpräsident Kurt Beck die gestiegene Zahl von neu gegründeten Unternehmen. Im vergangenen Jahr seien in Rheinland-Pfalz 324 mehr Betriebe neu gegründet als aufgegeben worden. &#8220;Es gab 6.199 neue Unternehmen und damit 5,3 Prozent mehr als 2008, aufgegeben wurden 5.875 Betriebe“, erläuterte der Ministerpräsident.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://saar-report.de/2010/03/studierende-und-unternehmen-profitieren/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Europaminister Stephan Toscani - Gesprächen in Luxemburg</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/03/europaminister-stephan-toscani-gesprachen-in-luxemburg/</link>
		<comments>http://saar-report.de/2010/03/europaminister-stephan-toscani-gesprachen-in-luxemburg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://saar-report.de/?p=8997</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/03/europaminister-stephan-toscani-gesprachen-in-luxemburg/><img src=http://www.stephantoscani.de/media/images/241.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a> Der saarländische Europaminister Stephan Toscani besuchte am gestrigen Mittwoch in Luxemburg das Ministerium des Inneren und für die Großregion sowie das Haus der Großregion. „Die saarländisch-luxemburgischen Beziehungen sind traditionsgemäß außergewöhnlich intensiv und vertrauensvoll. Deshalb setzen wir im Rahmen des aktuellen Gipfels der Großregion unter saarländischem Vorsitz auf die bewährte Zugkraft des Tandems, um wichtige Maßnahmen für die 200.000 Grenzgänger zügig zu realisieren“, erklärte Stephan Toscani. Unter dem Motto „Mobilitätsinitiative für die Großregion“ stehe dabei neben der Einrichtung der „Task Force Grenzgänger“ auch die Initiative zur Gründung eines Europäischen Verbundes für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) als neue europäische Rechtsform für das Gemeinsame Sekretariat des Gipfels der Großregion ganz oben auf der Agenda. Der EVTZ hat zum Ziel, die grenzüberschreitende, transnationale und interregionale Zusammenarbeit seiner Mitglieder zu erleichtern und zu fördern.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><span> </span></p>
<p><img src="http://www.stephantoscani.de/media/images/241.jpg" alt="http://www.stephantoscani.de/media/images/241.jpg" /></p>
<p><span>Der saarländische Europaminister Stephan  Toscani besuchte am gestrigen Mittwoch in Luxemburg das <strong>Ministerium des  Inneren und für die Großregion </strong>sowie das<strong> Haus der  Großregion</strong></span><span>. „Die  saarländisch-luxemburgischen Beziehungen sind traditionsgemäß außergewöhnlich  intensiv und vertrauensvoll. Deshalb setzen wir im Rahmen des aktuellen Gipfels  der Großregion unter saarländischem Vorsitz auf die bewährte Zugkraft des  Tandems, um wichtige Maßnahmen für die 200.000 Grenzgänger zügig zu  realisieren</span><span>“, erklärte Stephan  Toscani. Unter dem Motto „Mobilitätsinitiative für die Großregion“ stehe dabei  <span>neben der <strong>Einrichtung der „Task Force Grenzgänger“ </strong>auch die Initiative zur Gründung eines<strong> </strong></span></span><strong><span>Europäischen Verbundes für territoriale  Zusammenarbeit (EVTZ)</span></strong><strong><span> </span></strong><span>als neue  europäische Rechtsform für das<strong> Gemeinsame Sekretariat des Gipfels der  Großregion</strong> ganz oben auf der Agenda. </span><span>Der EVTZ hat zum Ziel, die  grenzüberschreitende, transnationale und interregionale Zusammenarbeit seiner  Mitglieder zu erleichtern und zu fördern.</span><span> </span></p>
<p><span>Außerdem  soll die gemeinsame Entwicklung</span><span> <strong>einer polyzentrischen  Metropolregion</strong> – das Schwerpunktthema des luxemburgischen Gipfelvorsitzes –  fortgeführt und bei den europäischen </span></p>
<p><span> open days im  Oktober in Brüssel präsentiert werden. </span></p>
<p>Der luxemburgische Minister für die Großregion,  Jean-Marie Halsdorf, würdigte die Initiativen als „wichtige Etappe in der  Verstärkung der grenzüberschreitenden Beziehungen“. Beide Politiker waren sich  einig, dass besonders die <strong>schnelle Schaffung einer schlagkräftigen Task Force  Grenzgänger</strong> von Bedeutung für die Bürger der Großregion sei, die im Herzen  der gemeinsamen grenzüberschreitenden Politik stehen müssen<span>.</span></p>
<p><strong><span>Hintergrund </span></strong></p>
<p><span>Ergänzend  zu den bereits umfangreich vorhandenen Beratungsangeboten für Grenzgänger soll  die Task Force systematisch rechtliche Probleme aufarbeiten und Hemmnisse  abbauen, die durch die unterschiedlichen nationalen Arbeits- und  Sozialversicherungssysteme entstehen. </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://saar-report.de/2010/03/europaminister-stephan-toscani-gesprachen-in-luxemburg/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Europäische Parlament lädt ein zum Europäischen Jugendforum</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/03/das-europaische-parlament-ladt-ein-zum-europaischen-jugendforum/</link>
		<comments>http://saar-report.de/2010/03/das-europaische-parlament-ladt-ein-zum-europaischen-jugendforum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://saar-report.de/?p=8995</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/03/das-europaische-parlament-ladt-ein-zum-europaischen-jugendforum/><img src=http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/1484_1.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Das Europäische Parlament lädt ein zum   Europäischen Jugendforum

am 19. März 2010 im Landtag des Saarlandes in Saarbrücken. Im Mittelpunkt des eintägigen Forums für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe steht eine Anhörung mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments und des Landtags des Landtages in der Zeit von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span> </span></p>
<div style="margin: 0.5em 0em 1em 1.5em; padding: 0em 0em 0.5em; float: right; background-color: #eeeeee; width: 200px;"><img style="border: 0px solid #aaaaaa;" src="http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/1484_1.jpg" alt="" /><span style="margin: 0.5em 0.5em 0em; display: block;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/people/irenetong/" target="_blank">irene</a></p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank">some rights reserved</a></p>
<p></span></div>
<p><span>Das Europäische Parlament lädt ein zum</span><span> </span><strong><span>Europäischen Jugendforum<br />
</span></strong></p>
<p><span>am 19. März 2010 im <strong>Landtag des Saarlandes</strong> in Saarbrücken. Im Mittelpunkt des eintägigen Forums für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe steht eine Anhörung mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments und des Landtags des Landtages in der Zeit von 11.00 Uhr bis 12.30 Uhr. </span></p>
<p><span>Am Europäischen Jugendforum in Saarbrücken nehmen Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Saarbrücken-Rastbachtal, des Theodor-Heuss-Gymnasiums in Sulzbach und des Gymnasiums am Rotenbühl in Saarbrücken teil. </span></p>
<p><span>Experten der Universität des Saarlandes, der Europäischen Akademie Otzenhausen und des ARGE Solar e.V. haben die teilnehmenden Schulen im Vorfeld des Jugendforums besucht, um die Jugendlichen an das Thema heranzuführen. </span></p>
<p><span>Gerne bringen wir Sie bereits im Vorfeld mit den Schulen in Kontakt, um die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Vorbereitung auf das Europäische Jugendforum zu begleiten. </span></p>
<p><span>Weitere Informationen finden Sie unter </span><span><a href="http://www.europaeisches-jugendforum.de/">www.europaeisches-jugendforum.de</a><span> </span></span></p>
<p><span> </span><span> </span></p>
<p><span> </span><span> </span></p>
<p><span> </span><span> </span></p>
<p><span> </span><span> </span></p>
<p><strong> <span>Veranstaltungshinweis: </span> </strong><span> </span></p>
<p><strong><span> </span></strong><span> </span></p>
<p><strong><span>Europäisches Jugendforum zum Thema Energie- und Klimaschutzpolitik im Landtag des Saarlandes</span></strong><span> </span></p>
<p><span> </span><span> </span></p>
<p><span>Am Freitag, 19. März 2010, diskutieren 66 Schülerinnen und Schüler mit Europa- und Landtagsabgeordneten über Energie- und Klimaschutzpolitik. Das Europäische Jugendforum in Saarbrücken ist Teil einer deutschlandweiten Veranstaltungsreihe, die vom Informationsbüro des Europäischen Parlaments für Deutschland in den Landtagen und Bürgerschaften realisiert wird.</span><span> </span></p>
<p><span> </span><span> </span></p>
<p><span> </span><span> </span></p>
<p><span>Für weitere Auskünfte stehen wir gerne zur Verfügung:</span><span> </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Kontakt: </span></p>
<p><span>Anja Richter</span><span> </span></p>
<p><span>Europäisches Parlament </span></p>
<p><span>Informationsbüro in Deutschland </span></p>
<p><span>Unter den Linden 78 </span></p>
<p><span>10117 Berlin </span></p>
<p><span>Tel.: 030 / 22801300 </span></p>
<p><span><a href="mailto:Anja.Richter@europarl.europa.eu">Anja.Richter@europarl.europa.eu</a></span> <span> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://saar-report.de/2010/03/das-europaische-parlament-ladt-ein-zum-europaischen-jugendforum/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ausbau von Ganztagsschulen: Angebote an lokale Bedürfnisse anpassen</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/03/ausbau-von-ganztagsschulen-angebote-an-lokale-bedurfnisse-anpassen/</link>
		<comments>http://saar-report.de/2010/03/ausbau-von-ganztagsschulen-angebote-an-lokale-bedurfnisse-anpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://saar-report.de/?p=8993</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/03/ausbau-von-ganztagsschulen-angebote-an-lokale-bedurfnisse-anpassen/><img src=http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/1153_1.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Nach der heutigen Sitzung des Bildungs-Ausschusses begrüßte die Grünen-Landtagsfraktion ausdrücklich die Pläne der Landesregierung zur Ausdehnung von gebundenen Ganztagsschulen.

Dazu erklärte die bildungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, Claudia Willger-Lambert: "Ein möglichst passgenaues Angebot kommt nur dann zustande, wenn Schulen und Schulträger bei der Planung und Umsetzung an einem Strang ziehen. Die Zusammenarbeit beider Partner wird zukünftig dafür sorgen, dass die Bedürfnisse der Kinder im Mittelpunkt stehen.."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span> </span> </em></p>
<div style="margin: 0.5em 0em 1em 1.5em; padding: 0em 0em 0.5em; float: right; background-color: #eeeeee; width: 200px;"><img style="border: 0px solid #aaaaaa;" src="http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/1153_1.jpg" alt="" /><span style="margin: 0.5em 0.5em 0em; display: block;">Schüler auf dem Pausenhof</p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/people/luebeck/" target="_blank">Jean Pierre Hintze</a></p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">some rights reserved</a></p>
<p></span></div>
<p><em><span>Nach der heutigen Sitzung des Bildungs-Ausschusses begrüßte die Grünen-Landtagsfraktion ausdrücklich die Pläne der Landesregierung zur Ausdehnung von gebundenen Ganztagsschulen. </span> </em></p>
<p><span> </span></p>
<p><span>Dazu erklärte die bildungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, Claudia Willger-Lambert: &#8220;Ein möglichst passgenaues Angebot kommt nur dann zustande, wenn Schulen und Schulträger bei der Planung und Umsetzung an einem Strang ziehen. Die Zusammenarbeit beider Partner wird zukünftig dafür sorgen, dass die Bedürfnisse der Kinder im Mittelpunkt stehen.&#8221; Es ginge vorrangig darum, Bildungsangebote nicht blind von oben aufzusetzen, sondern gezielt bedarfs- und damit nachfrageorientiert anzubieten. Ziel sei es, attraktive und hochwertige Modelle zu entwickeln, die von Eltern und Kindern gerne angenommen würden. Die Schulen sollten möglichst kindfähig gemacht werden, nicht umgekehrt. Dabei gelte es, die vorhandene Situation vor Ort flexibel zu nutzen und damit den Eltern die volle Wahlfreiheit zwischen Halbtags- und Ganztagsangeboten zu lassen. <span> </span> </span></p>
<p><span> </span></p>
<p><strong> <span> </span> </strong></p>
<p><strong> <span> </span> </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://saar-report.de/2010/03/ausbau-von-ganztagsschulen-angebote-an-lokale-bedurfnisse-anpassen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Internetportal zu kirchlichen Archiven</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/03/neues-internetportal-zu-kirchlichen-archiven/</link>
		<comments>http://saar-report.de/2010/03/neues-internetportal-zu-kirchlichen-archiven/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://saar-report.de/?p=8991</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/03/neues-internetportal-zu-kirchlichen-archiven/><img src=http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/771_1.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Auch Bistum Speyer unter www.kirchliche-archive.de vertreten
Speyer (is). Informationen zu den Archiven der katholischen Kirche in Deutschland bietet ein neues Internetportal. Unter der Adresse www.kirchliche-archive.de ist auch das Speyerer Bistumsarchiv zu finden..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<div style="margin: 0.5em 0em 1em 1.5em; padding: 0em 0em 0.5em; float: right; background-color: #eeeeee; width: 200px;"><img style="border: 0px solid #aaaaaa;" src="http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/771_1.jpg" alt="" /><span style="margin: 0.5em 0.5em 0em; display: block;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/people/schnurrbart/" target="_blank">Henry Herkula</a></p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">some rights reserved</a></p>
<p></span></div>
<p>Auch Bistum Speyer unter www.kirchliche-archive.de vertreten<br />
Speyer (is). Informationen zu den Archiven der katholischen Kirche in Deutschland bietet ein neues Internetportal. Unter der Adresse www.kirchliche-archive.de ist auch das Speyerer Bistumsarchiv zu finden</p>
<p>Das Archivportal ist in gemeinsamer Aktion der Deutschen Bischofskonferenz, der Bundeskonferenz der kirchlichen Archive in Deutschland und des  Erzbistums Köln entstanden. Damit sind ab sofort rund 100 Kirchenarchive leicht über die neue gemeinsame Homepage erreichbar, darunter zur Zeit 54 Ordensarchive und in Kürze auch fast 20 Archive von überdiözesanen Einrichtungen, kirchlichen bzw. katholischen Vereinen und Verbänden. Jedes  Archiv ist gezielt ansteuerbar. Öffnungszeiten, Kontaktadressen, Benutzungsservice und vor allem Informationen über das Archivgut sind in aktueller  Form abrufbar. Insgesamt sind rund 140 Kilometer an historischen Dokumenten vom Mittelalter bis in die Gegenwart vertreten. Texte zum kirchlichen Archivwesen, inklusive Fortbildungskursen, und zur Arbeit der Fachgremien ergänzen das Informationsangebot.</p>
<p>Katholisch-kirchliche Archive sichern authentische Quellen zu mehr als 1000 Jahren Geschichte der Kirche und (nicht nur) des katholischen Teils der  Bevölkerung, zur Orts-, Regional-, Sozial-, Kunst- und Frömmigkeitsgeschichte sowie für viele weitere Disziplinen der wissenschaftlichen, lokalen  oder privaten Forschung.</p>
<p>Die Archive der Bistümer, der Orden sowie der Vereine, Verbände und überdiözesanen Einrichtungen stehen seit langem den Benutzern offen.  Erstinformationen zu etlichen von ihnen fand man auch bislang schon im Internet, doch fehlte es bisher an einer deutschlandweiten Bündelung  aller Informationen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://saar-report.de/2010/03/neues-internetportal-zu-kirchlichen-archiven/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>IHK-Bildungspartnerschaft wurde  ausgezeichnet</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/03/ihk-bildungspartnerschaft-wurde-ausgezeichnet/</link>
		<comments>http://saar-report.de/2010/03/ihk-bildungspartnerschaft-wurde-ausgezeichnet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://saar-report.de/?p=8988</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/03/ihk-bildungspartnerschaft-wurde-ausgezeichnet/><img src=http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/05/logo-ihk.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Urkundenübergabe im Rahmen des IHK-Aktionstages Weiterbildung – Mehr als 1.000 Besucher informierten sich über Weiterbildung

Die IHK Saarland ist Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“. Martin Zewe von der Deutschen Bank in Saarbrücken zeichnete heute die IHK-Bildungspartnerschaft im Rahmen des Aktionstages Weiterbildung als „Ausgewählten Ort 2010“ aus. Bildungspartnerschaft und Aktionstag sind damit Teil der größten Veranstaltungsreihe Deutschlands, die bereits im fünften Jahr von der Deutschen Bank und der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler durchgeführt wird.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/05/logo-ihk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-461" title="logo-ihk" src="http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/05/logo-ihk.jpg" alt="logo-ihk" width="200" height="97" /></a>Urkundenübergabe im Rahmen des IHK-Aktionstages Weiterbildung – Mehr als 1.000 Besucher informierten sich über Weiterbildung</p>
<p>Die IHK Saarland ist Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“. Martin Zewe von der Deutschen Bank in Saarbrücken zeichnete heute die IHK-Bildungspartnerschaft im Rahmen des Aktionstages Weiterbildung als „Ausgewählten Ort 2010“ aus. Bildungspartnerschaft und Aktionstag sind damit Teil der größten Veranstaltungsreihe Deutschlands, die bereits im fünften Jahr von der Deutschen Bank und der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler durchgeführt wird.</p>
<p><strong>Bildungspartnerschaft – Zukunftsweisendes Konzept aus dem Saarland </strong></p>
<p>Im Rahmen der Auszeichnung betonte Martin Zewe: „Die IHK Saarland und ihre Partner geben mit ihrer Bildungspartnerschaft unter dem Motto ‚Lebenslanges Lernen‘ den saarländischen Arbeitnehmern die Möglichkeit, sich gezielt fachlich weiterzuentwickeln. Die saarländischen Unternehmen profitieren von einer hervorragend geschulten Belegschaft. Und auch viele Arbeitslose haben durch gezielte Weiterbildung eine neue Beschäftigungsperspektive gefunden.“ IHK-Präsident Dr. Richard Weber freute sich über die Anerkennung: „Ich nehme diese Auszeichnung auch im Namen unserer rund 50 Bildungspartner entgegen – denn diese Bildungspartnerschaft ist ein gemeinsames Projekt, das von der Beteiligung vieler leistungsfähiger Partner lebt.“ Das Konzept der IHK-Bildungspartnerschaft sieht eine klare Aufgabenteilung vor. Während die IHK in Kooperation mit Unternehmen spezifische Weiterbildungsangebote entwickelt, werden die Seminare selbst ausschließlich von den Bildungspartnern angeboten und durchgeführt. Die IHK kontrolliert und bestätigt mit ihrem Zertifikat die Qualität der Bildungsangebote und sorgt so für Transparenz und fairen Wettbewerb um Weiterbildungskunden. Zewe: „Dieses Konzept ist zukunftsweisend für ganz Deutschland“.</p>
<p><strong>Weiterbildung im Aufschwung: Teilnahmerekord in 2009</strong></p>
<p>Wie gut das Angebot der saarländischen Weiterbildungsanbieter inzwischen angenommen wird, zeigt nicht nur die hervorragende Resonanz auf den Aktionstag, an dem rund 1.000 Besucher teilnahmen. Auch die Entwicklung des saarländischen Weiterbildungsmarktes im vergangenen Jahr macht den Stellenwert der Weiterbildung deutlich. Mehr als 4.500 Teilnehmer haben 2009 Weiterbildungen im Bereich der IHK Saarland absolviert – so viele wie noch nie zuvor. Den größten Zuwachs gab es bei den Zertifikatslehrgängen: In 234 Lehrgängen wurden 2.551 Beschäftige qualifiziert (Vorjahr: 138 Lehrgänge mit 1.447 Teilnehmern). Dies entspricht einem Plus von jeweils rund 70 Prozent. In der   Aufstiegsfortbildung (dazu gehören Qualifizierungen, die als Fachwirt, Bilanzbuchhalter, Meister o.ä. mit einer IHK-Prüfung abschließen) gab es einen Anstieg um rund ein Fünftel; fast 2.000 Lehrgangsteilnehmer haben im vergangenen Jahr ihre Prüfung mit Erfolg  abgelegt.</p>
<p><strong>Land der Ideen</strong><br />
Aus mehr als 2.200 eingereichten Bewerbungen überzeugte die IHK Saarland mit ihrer Initiative die unabhängige Jury. Damit zählt die „Bildungspartnerschaft“ zu den 365 Preisträgern, die mit ihren zukunftsfähigen Ideen Deutschland als das „Land der Ideen“ repräsentieren. „Die ‚Ausgewählten Orte 2010‘ zeigen auf vielfältige Weise die Innovations- und Gestaltungskraft Deutschlands. „Jeden Tag sehen wir, wie durch das enorme Potenzial, das hier in der Region steckt, das bundesweite Netzwerk an Ideen wächst“, begründet Martin Zewe das Engagement der Deutschen Bank.</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://saar-report.de/2010/03/ihk-bildungspartnerschaft-wurde-ausgezeichnet/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungshinweis der Landeszentrale für politische Bildung</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/03/veranstaltungshinweis-der-landeszentrale-fur-politische-bildung/</link>
		<comments>http://saar-report.de/2010/03/veranstaltungshinweis-der-landeszentrale-fur-politische-bildung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://saar-report.de/?p=8985</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/03/veranstaltungshinweis-der-landeszentrale-fur-politische-bildung/><img src=http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/1296_1.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>18. März: Landeszentrale für politische Bildung lädt Ophüls-Filmpreisträger Maximilian Erlenwein und seinen Film „Schwerkraft“ für Schulklassen ein

Vor wenigen Wochen hat Regisseur Maximilian Erlenwein mit seinem Film "Schwerkraft" (u. a. mit Jürgen Vogel, Fabian Hinrichs und Nora von Waldstätten) das dies jährige Filmfestival Max Ophüls Preis gewonnen. Am Donnerstag, 18. März 2010 wird der zuletzt auch auf der Berlinale mit seinem Film viel beachtete Künstler sein Werk in zwei Kino-Seminaren Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren präsentieren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin: 0.5em 0em 1em 1.5em; padding: 0em 0em 0.5em; float: right; background-color: #eeeeee; width: 200px;"><img style="border: 0px solid #aaaaaa;" src="http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/1296_1.jpg" alt="" /><span style="margin: 0.5em 0.5em 0em; display: block;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/tmesis/" target="_blank">tmesis</a></p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">some rights reserved</a></p>
<p></span></div>
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Vor wenigen Wochen hat Regisseur Maximilian Erlenwein mit seinem Film &#8220;Schwerkraft&#8221; (u. a. mit Jürgen Vogel, Fabian Hinrichs und Nora von Waldstätten) das dies jährige Filmfestival Max Ophüls Preis gewonnen. Am Donnerstag, 18. März 2010 wird der zuletzt auch auf der Berlinale mit seinem Film viel beachtete Künstler  sein Werk in zwei Kino-Seminaren Schülerinnen und Schülern  ab 16 Jahren präsentieren.</span></span></span></p>
<p class="western" align="left">
<p class="western" align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><span style="color: #474747;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Frederik Feinermann (Fabian Hinrichs) ist ein aufstrebender Bankangestellter, dessen Leben in scheinbar geordneten Bahnen verläuft. Als sich ein Bankkunde, dem Frederik im Zuge der Bankenkrise den Kredit kündigt, vor seinen Augen erschießt, brennt in Frederik eine Sicherung durch. Zusammen mit einem alten Bekannten, dem Ex Knacki Vince Holland (Jürgen Vogel), lebt Frederik seine dunkle Seite aus, die er seit Jahren mit aller Macht unterdrückt hat. Der anfängliche Spaß an der Grenzüberschreitung entwickelt sich zu einer Sucht nach Gewalt und Kriminalität. Verzweifelt versucht Frederik seine alte Jugendliebe Nadine (Nora von Waldstätten) zurück zu gewinnen. Er klammert sich an den Gedanken, mit ihr einen Ausweg zu finden. Aber Frederik geht zu weit.</span></span></span></span></p>
<p class="western" style="margin-right: 0.44cm;" align="justify">
<p class="western">Am <strong>Donnerstag, 18. März 2010, 8.30 und 11.00 Uhr</strong> finden auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung als „SchulKinoWochen spezial“ die beiden Kinoseminare im Saarbrücker CineStar, St. Johanner Straße 61 statt.<span style="font-size: small;"> </span><span style="font-size: small;">Für Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahre wird ein Kostenbeitrag von 3,00 € erhoben. Begleitende Lehrerinnen und Lehrer erhalten freien Eintritt. Anmeldungen nimmt die Landeszentrale für politische Bildung (8.30 Uhr - 12.00 Uhr) unter Tel. 06897 / 7908-104 entgegen. </span></p>
<p class="western">
<p class="western">
<p class="western" align="center">
<p class="western" align="center">
<p class="western" align="center"><span style="font-size: x-small;"><strong>Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes</strong></span></p>
<p class="western" align="center"><span style="font-size: x-small;">Beethovenstraße 26 - 66125 Saarbrücken</span></p>
<p class="western" align="center"><span style="font-size: x-small;">Tel. 06897 / 7908- 176 Fax 06897/7908-177</span></p>
<p class="western" align="center"><span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.lpm.uni-sb.de/lpb"><span style="font-size: x-small;">www.lpm.uni-sb.de/lpb</span></a></span></span> - <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="mailto:lpb@lpm.uni-sb.de"><span style="font-size: x-small;">lpb@lpm.uni-sb.de</span></a></span></span></p>
<p class="western" align="left">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://saar-report.de/2010/03/veranstaltungshinweis-der-landeszentrale-fur-politische-bildung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>„Museen für gesellschaftliches Miteinander“ –   Familientag im Adenauerhaus</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/03/%e2%80%9emuseen-fur-gesellschaftliches-miteinander%e2%80%9c-%e2%80%93-familientag-im-adenauerhaus/</link>
		<comments>http://saar-report.de/2010/03/%e2%80%9emuseen-fur-gesellschaftliches-miteinander%e2%80%9c-%e2%80%93-familientag-im-adenauerhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://saar-report.de/?p=8916</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/03/%e2%80%9emuseen-fur-gesellschaftliches-miteinander%e2%80%9c-%e2%80%93-familientag-im-adenauerhaus/><img src=http://www.adenauerhaus.de/images/LebenimDrittenReich/Rhoendorf2_300px.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>In diesem Jahr darf das Adenauerhaus ein ganz besonderes Jubiläum feiern: Seit 40 Jahren werden Besucher aus nah und fern durch das Domizil des ersten deutschen Bundeskanzlers geführt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene erfahren dabei Wissenswertes und Unterhaltsames über den Kanzler und die deutsche Geschichte. Das Adenauerhaus veranstaltet anlässlich dieses Jubiläums und des Internationalen Museumstags unter dem Motto „Museen für ein gesellschaftliches Miteinander“ am Sonntag, 16. Mai 2010 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Adenauerhaus in Bad Honnef-Rhöndorf einen großen Familientag für Interessierte aller Altersgruppen. Wohnhaus und Garten des Gründungskanzlers werden offen zugänglich sein und die Örtlichkeiten von Besucherbetreuern erläutert werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt;"> </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">In diesem Jahr darf das Adenauerhaus ein ganz besonderes Jubiläum feiern: Seit 40 Jahren werden Besucher aus nah und fern durch das Domizil des ersten deutschen Bundeskanzlers geführt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene erfahren dabei Wissenswertes und Unterhaltsames über den Kanzler und die deutsche Geschichte. Das Adenauerhaus veranstaltet anlässlich dieses Jubiläums und des Internationalen Museumstags unter dem Motto „Museen für ein gesellschaftliches Miteinander“ </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>am Sonntag, 16. Mai 2010 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Adenauerhaus in Bad Honnef-Rhöndorf</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>einen großen Familientag</strong></span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"> für Interessierte aller Altersgruppen. Wohnhaus und Garten des Gründungskanzlers werden offen zugänglich sein und die Örtlichkeiten von Besucherbetreuern erläutert werden. Als besonderes Highlight wird auch die Bocciabahn des Gründungskanzlers zum Spiel geöffnet sein. Quizbögen, Filmvorführungen und ein Bastel- und Spielprogramm bieten ein buntes und abwechslungsreiches Programm für große und kleine Leute von 0 bis 99.  Alle Neugierigen und Interessierten sind zum Verweilen, Flanieren, Ausprobieren, Erkunden und Erleben eingeladen. Der Eintritt ist frei und alle Programme sind komplett kostenlos! </span></span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="570">
<tbody>
<tr height="25">
<td width="15" height="25"></td>
<td height="25" bgcolor="#000066">
<div><span class="headline"><strong>Wohnhaus</strong></span></div>
</td>
<td width="15" height="25"></td>
</tr>
<tr height="15">
<td width="15" height="15"></td>
<td height="15"></td>
<td width="15" height="15"></td>
</tr>
<tr>
<td width="15"></td>
<td background="backgrounds/"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Im Frühjahr 1935 zog Konrad Adenauer mit seiner Familie nach Rhöndorf. Dort wohnten sie zunächst in der Löwenburger Straße zur Miete, bevor Adenauer unweit davon entfernt ein Grundstück kaufen und am steilen Westhang des Siebengebirges oberhalb der Kirche des kleinen Örtchens ein Haus bauen konnte. Kurz vor Weihnachten 1937 zog die Familie Adenauer am Zennigsweg  8 ein.</span></p>
<p align="center"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;"> <img src="http://www.adenauerhaus.de/images/LebenimDrittenReich/Rhoendorf2_300px.jpg" border="0" alt="" /></span><br />
<span style="font-size: 7pt; font-family: Arial;"><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></span></p>
<p align="left">
<p align="left"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Das Wohnhaus war als Heim für eine große Familie geplant und gebaut worden. Als auch die vier Kinder aus zweiter Ehe erwachsen wurden und Adenauers zweite Frau Gussi 1948 verstarb, leerte es sich schrittweise. Doch sollte es auch für den späteren Bundeskanzler stets ein privates Refugium bleiben, wo er Ruhe fand und sich von den Strapazen der langen Arbeitstage erholte.</span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="210" align="left">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.adenauerhaus.de/images/Haus/Adenauer-deGaulle.klein.jpg" border="0" alt="" align="left" /></td>
<td width="10"></td>
</tr>
<tr>
<td height="10"><span style="font-size: 7pt; font-family: Arial;"><span style="font-size: xx-small;"><br />
</span></span></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td height="10"></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Sogar jenes Privathaus am Zennigsweg 8 wurde zum Schauplatz bedeutsamer Ereignisse. Eine Woche nach der ersten Bundestagswahl lud Adenauer eine Reihe maßgebender Politiker von CDU und CSU zu sich nach Hause. Diese Zusammenkunft am heißen Sommersonntag des 21. August 1949 ist als „Rhöndorfer Konferenz“ in die Geschichte eingegangen. Dort wurde unter der geschickten Regie des Hausherrn nicht nur die Entscheidung gegen eine Große Koalition getroffen und die Weichen für das von Adenauer favorisierte kleine, bürgerliche Regierungsbündnis aus CDU, CSU, FDP und Deutscher Partei gestellt. Auch sorgte die Runde für die Besetzung der künftigen politischen Schlüsselfunktionen: Der Name Adenauer wurde für das Amt des Bundeskanzlers lanciert, Theodor Heuss als Bundespräsident vorgesehen.<br />
In der späten Kanzlerzeit empfing Adenauer zwei Mal den französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulles daheim in Rhöndorf. Dieser besonderen Geste der privaten Zusammenkunft vorausgegangen waren zwei Einladungen Adenauers in die „Boisserie“, de Gaulles privates Anwesen in Colombey-les-deux-Eglises, im Herzen der Champagne. Der private Charakter der Treffen unterstreicht die Freundschaft beider Männer.</p>
<p><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Der Besucher wird in das großzügige Erdgeschoss des Wohnhauses geführt. Vom Wohnzimmer aus öffnet sich ihm ein wunderschöner Blick über das Rheintal nach Westen. Die Einrichtung des Hauses ist seit Adenauers Tod nahezu unverändert geblieben. Die Möbel stammen größtenteils aus der Oberbürgermeisterzeit. An den Wänden befinden sich alte Gemälde aus dem Familienbesitz von Adenauers erster Frau Emma, geb. Weyer. Zudem zieren zahlreiche Geschenke die Räume.<br />
An das Wohnzimmer schließen an der Südseite des Hauses das Esszimmer und die von Adenauer so genannte „Kajüte“ an – ursprünglich eine Terrasse, die später überdacht und in das Haus einbezogen wurde. Hier, wo Adenauer zu frühstücken pflegte, findet der Besucher ein von Winston S. Churchill gemaltes Bild einer antiken Tempelruine sowie ein Landschaftsgemälde des späteren US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower, das dieser dem Bundeskanzler bei seinem Abschied als Oberkommandierender der NATO-Streitkräfte in Europa im Jahre 1952 schenkte.</span></p>
<p align="center">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="310" align="left">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.adenauerhaus.de/images/Haus/Arbeitszimmer.klein.jpg" border="0" alt="" width="300" height="225" /></td>
<td width="10"></td>
</tr>
<tr>
<td height="10"><span style="font-size: 7pt; font-family: Arial;"></span></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td height="10"></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="left"><span style="font-size: 9pt; font-family: Arial;">Im ersten Stock des Hauses – für Besucher nur von außen einzusehen – befinden sich das Arbeitszimmer und daneben das Schlafzimmer, in dem Adenauer am 19. April 1967 starb. </span></p>
<p align="left">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="210" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="right"><img src="http://www.adenauerhaus.de/images/Haus/sterbezimmer.jpg" border="0" alt="" width="206" height="160" align="right" /></td>
<td width="10"></td>
</tr>
<tr>
<td height="10"><span style="font-size: 7pt; font-family: Arial;"></span></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td height="10"></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
<p align="left">
</td>
<td width="15"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="570">
<tbody>
<tr height="20">
<td width="15" height="20"></td>
<td height="20"></td>
<td width="15" height="20"></td>
</tr>
<tr>
<td width="15" height="20"></td>
<td>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left"><a href="javascript:print_dlg('sah_3_15__print.html')"><br />
</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt;"> </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">
<p style="padding: 0cm 0cm 0.04cm; margin-bottom: 0cm; border: medium medium 1pt none none solid -moz-use-text-color -moz-use-text-color #000000;">
<p style="line-height: 110%;" align="justify">
<p style="line-height: 110%;" align="justify">
<p style="line-height: 110%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Termin:	Sonntag, 16. Mai 2010, 11.00-18.00 Uhr</strong></span></span></p>
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; line-height: 110%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Ort:		Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus,<br />
Konrad-Adenauer-Straße 8c, 53604 Bad Honnef-Rhöndorf</strong></span></span></p>
<p style="line-height: 110%;" align="justify"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><strong>Eintritt: 	Der Eintritt ist frei!</strong></span></span></p>
<p style="line-height: 110%;" align="justify">
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-left: 2.49cm; text-indent: -2.49cm; margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://saar-report.de/2010/03/%e2%80%9emuseen-fur-gesellschaftliches-miteinander%e2%80%9c-%e2%80%93-familientag-im-adenauerhaus/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gedenken an Nazi-Opfer - Leserbrief von Karl-Heinz Klaiber</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/03/gedenken-an-nazi-opfer-leserbrief-von-karl-heinz-klaiber/</link>
		<comments>http://saar-report.de/2010/03/gedenken-an-nazi-opfer-leserbrief-von-karl-heinz-klaiber/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://saar-report.de/?p=8975</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/03/gedenken-an-nazi-opfer-leserbrief-von-karl-heinz-klaiber/><img src=http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/1297_1.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Wie konnte dies geschehen? So fragten mich junge Menschen, weil sie mir ansahen, dass ich altersmäßig Zeitzeuge sein müsste, während Gunter Demnig in unserer Stadt am Main die Messingtafeln, auf denen die Namen und Schicksale der Opfer des nationalsozialistischen "Dritten Reichs" eingraviert sind, in die Gehsteige vor ihren damaligen Wohnungen verlegte. Auf  ihre Frage konnte ich nur antworten, daß dieser Massenmord mangels jeglichen Unrechtsbewusstsein und humanen Orientierung, bei uns, einer damals mehrheitlich nationalistisch, deutschvölkisch-militaristisch, und antisemitisch gesinnten Generation geschehen konnte. Positiv vermerkten sie, daß mit diesen "Stolpersteinen" die Opfer, - Juden, Homosexuelle, Sinti und Roma, Zeugen Jehovas und politisch Verfolgte- aus der Anonymität der zahlreichen Denkmale und Gedenktafeln namentlich  hervor treten.

Ich sagte den Leuten aber auch, daß dank vieler privater Initiativen man sich auch an den militärischen Widerstands, einer bisher ..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin: 0.5em 0em 1em 1.5em; padding: 0em 0em 0.5em; float: right; background-color: #eeeeee; width: 200px;"><span style="margin: 0.5em 0.5em 0em; display: block;"></p>
<p></span></p>
<div style="margin: 0.5em 0em 1em 1.5em; padding: 0em 0em 0.5em; float: right; background-color: #eeeeee; width: 200px;"><img style="border: 0px solid #aaaaaa;" src="http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/1297_1.jpg" alt="" /><span style="margin: 0.5em 0.5em 0em; display: block;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/people/dv0rsky/" target="_blank">Giga Paitchadze</a></p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">some rights reserve</a></p>
<p></span></div>
</div>
<p>Wie konnte dies geschehen? So fragten mich junge Menschen, weil sie mir ansahen, dass ich altersmäßig Zeitzeuge sein müsste, während Gunter Demnig in unserer Stadt am Main die Messingtafeln, auf denen die Namen und Schicksale der Opfer des nationalsozialistischen &#8220;Dritten Reichs&#8221; eingraviert sind, in die Gehsteige vor ihren damaligen Wohnungen verlegte. Auf  ihre Frage konnte ich nur antworten, dass dieser Massenmord mangels jeglichen Unrechtsbewusstseins und humanen Orientierung, bei uns, einer damals mehrheitlich nationalistisch, deutschvölkisch-militaristisch, und antisemitisch gesinnten Generation, geschehen konnte. Positiv vermerkten sie, daß mit diesen &#8220;Stolpersteinen&#8221; die Opfer, - Juden, Homosexuelle, Sinti und Roma, Zeugen Jehovas und politisch Verfolgte- aus der Anonymität der zahlreichen Denkmale und Gedenktafeln namentlich  hervor treten.</p>
<p>Ich sagte den Leuten aber auch, daß dank vieler privater Initiativen man sich auch an den militärischen Widerstand, einer bisher verschwiegenen und diskrimnierten Opfergruppe -die Fahnenflüchtigen, Wehrkraftzersetzer und Kriegsdienstverweigerer - erinnert, die sich dem Mordapparat Hitlers widersetzt haben, der Verbrecherfahne entflohen und deswegen ermordet wurden. Schon in vielen Städten hat Gunter Demnig Stolpersteine zur Erinnerung an diese mutigen Männer verlegt.</p>
<p>Karl-Heinz Klaiber (Jahrgang 1923)<br />
97084 Würzburg</p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://saar-report.de/2010/03/gedenken-an-nazi-opfer-leserbrief-von-karl-heinz-klaiber/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Adenauer-Haus in Rhöndorf</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/03/das-adenauer-haus-in-rhondorf/</link>
		<comments>http://saar-report.de/2010/03/das-adenauer-haus-in-rhondorf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://saar-report.de/?p=2269</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/03/das-adenauer-haus-in-rhondorf/><img src=http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/StatischeSeiten/BK/Bilder/amt-und-verfassung-momente-adenauer-rosen,property=default.jpeg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Augenblicke der Vernunft sind selten in der Geschichte, besonders in der deutschen. In einem solchen Augenblick wurde Konrad Adenauer erster Bundeskanzler der gerade gegründeten Bundesrepublik Deutschland.


Mit 202 Stimmen errang Adenauer genau die absolute Mehrheit, seine eigene Stimme sicherte ihm den Sieg. Gemeinsam mit Theodor Heuss, Kurt Schumacher und Ludwig Erhard prägte er die Gründerjahre der zweiten deutschen Republik und verkörperte in seinem eigenen Lebensweg auch das Schicksal der deutschen Demokratie, deren Ideale in seiner rheinischen Heimat stärker fortlebten, als in anderen Teilen Deutschlands. Adenauer lebte in Rhöndorf, einem malerisch gelegenen Weindorf zwischen dem Rheintal und dem Siebengebirge. Hier, unweit seiner Heimatstadt Köln baute der von den Nationalsozialisten entlassene Kölner Oberbürgermeister 1936/37 für sich und seine Familie ein großzügiges Haus am Rhöndorfer Zennigsweg. Dorthin zog sich Adenauer nicht nur in den Wirren des zweiten Weltkrieges, sondern auch als erster Bundeskanzler der Bundesrepublik gerne zurück. Hier durchwanderte er seinen am Hang eines einstigen Weinbergs gelegenen Garten, dessen bunte Vielfalt an Rosen, Stauden, Sträuchern und Bäumen den Natur- und Rosenliebhaber zu jeder Jahreszeit immer wieder erfreute. Nach seinem Rücktritt als Bundeskanzler ließ er auch dort im Frühjahr 1964 einen Pavillon errichten, um ungestört von der Außenwelt seine Erinnerungen schreiben zu können. Drei Bände davon veröffentlichte Adenauer noch selbst, der vierte blieb Fragment. Nach einer Auslandsreise im Februar 1967 erkrankte Konrad Adenauer so schwer, dass er von Fieberkrämpfen geschüttelt, das Bett in seinem Rhöndorfer Haus nicht mehr verlassen konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/StatischeSeiten/BK/Bilder/amt-und-verfassung-momente-adenauer-rosen,property=default.jpeg" alt="http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/StatischeSeiten/BK/Bilder/amt-und-verfassung-momente-adenauer-rosen,property=default.jpeg" /></p>
<p><strong> Adenauer in seinem Garten in Röhndorf </strong></p>
<p><strong>Foto : Stiftung Konrad Adenauer-Haus</strong></p>
<p>Augenblicke der Vernunft sind selten in der Geschichte, besonders in der deutschen. In einem solchen Augenblick wurde Konrad Adenauer erster Bundeskanzler der gerade gegründeten Bundesrepublik Deutschland.</p>
<div style="margin: 0.5em 0em 1em 1.5em; padding: 0em 0em 0.5em; float: right; background-color: #eeeeee; width: 200px;"><img style="border: 0px solid #aaaaaa;" src="http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/455_1.jpg" alt="" /><span style="margin: 0.5em 0.5em 0em; display: block;">Foto: Dieter J. Maier</p>
<p></span></div>
<p>Mit 202 Stimmen errang Adenauer genau die absolute Mehrheit, seine eigene Stimme sicherte ihm den Sieg. Gemeinsam mit Theodor Heuss, Kurt Schumacher und Ludwig Erhard prägte er die Gründerjahre der zweiten deutschen Republik und verkörperte in seinem eigenen Lebensweg auch das Schicksal der deutschen Demokratie, deren Ideale in seiner rheinischen Heimat stärker fortlebten, als in anderen Teilen Deutschlands. Adenauer lebte in Rhöndorf, einem malerisch gelegenen Weindorf zwischen dem Rheintal und dem Siebengebirge. Hier, unweit seiner Heimatstadt Köln baute der von den Nationalsozialisten entlassene Kölner Oberbürgermeister 1936/37 für sich und seine Familie ein großzügiges Haus am Rhöndorfer Zennigsweg. Dorthin zog sich Adenauer nicht nur in den Wirren des zweiten Weltkrieges, sondern auch als erster Bundeskanzler der Bundesrepublik gerne zurück. Hier durchwanderte er seinen am Hang eines einstigen Weinbergs gelegenen Garten, dessen bunte Vielfalt an Rosen, Stauden, Sträuchern und Bäumen den Natur- und Rosenliebhaber zu jeder Jahreszeit immer wieder erfreute. Nach seinem Rücktritt als Bundeskanzler ließ er auch dort im Frühjahr 1964 einen Pavillon errichten, um ungestört von der Außenwelt seine Erinnerungen schreiben zu können. Drei Bände davon veröffentlichte Adenauer noch selbst, der vierte blieb Fragment. Nach einer Auslandsreise im Februar 1967 erkrankte Konrad Adenauer so schwer, dass er von Fieberkrämpfen geschüttelt, das Bett in seinem Rhöndorfer Haus nicht mehr verlassen konnte. Es war ein langes Sterben. Das starke Herz des 91 jährigen mochte nicht aufgeben. Immer wieder rang er nach Luft, obwohl sich sieben Ärzte bemühten, ihm durch Sauerstoffzufuhr und Medikamenten Linderung zu verschaffen. Adenauer starb am 19 April 1967. Noch einmal aus der Bewußtlosigkeit erwacht, zeigte er auf ein Gnadenbild des gekreuzigten Christus, das neben seinem Bett stand. &#8220;Do jitt et nix zo krische&#8221; tröstete er im rheinischen Dialekt, mit sich und seinem Wirken im reinen, seine um das Sterbebett versammelte Familie. Hans Globke, einer seiner engsten Mitarbeiter erfüllte Adenauers letzte Anweisungen. Er übernahm die Organisation der Begräbnisfeierlichkeiten. Nach der Aufbahrung im Kabinettssaal und im Kölner Dom wurde der Sarg Adenauers mit dem Schnellboot &#8220;Condor&#8221; über den Rhein nach Grafenwerth bei Bad Honnef gebracht. Von dort aus geleitete ihn die Sankt-Hubertus-Schützenbruderschaft aus Rhöndorf zum dortigen Waldfriedhof, wo er im engsten Familienkreis beigesetzt wurde.<br style="clear: both;" /></p>
<p>Nach dem Tode Adenauers übergaben seine Erben das Wohnhaus 1967 der Bundesrepublik Deutschland als Gedenkstätte. Der Bund errichtete daraufhin mit der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus in Rhöndorf seine erste Politiker-Gedenkstätte.</p>
<p>Dem Besucher eröffnen sich die bis heute unverändert erhaltenen Wohnräume des ersten deutschen Bundeskanzlers, die auch Einblick in die bürgerliche Wohnkultur der damaligen Zeit gewähren.</p>
<div style="margin: 0.5em 1.5em 1em 0em; padding: 0em 0em 0.5em; float: left; background-color: #eeeeee; width: 200px;"><img style="border: 0px solid #aaaaaa;" src="http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/455_2.jpg" alt="" /><span style="margin: 0.5em 0.5em 0em; display: block;">Adenauers Wohnzimmer</p>
<p>Foto: Dieter J. Maier</p>
<p></span></div>
<p>Rund 35.000 Besucher kommen jährlich in die Ausstellung, Tendenz steigend. Über die steilen Stufen geht es zum Privathaus, in dem die Zeit eingefroren scheint. Im Wohnzimmer stehen noch immer griffbereit Adenauers Lieblingsbücher im Bücherschrank. Das Esszimmer ist mit wertvollen christlichen und weltlichen Kunstwerken bestückt und in der Küche wird für die Familienmitglieder, die sich alljährlich am Zweiten Weihnachtsfeiertag immer noch einfinden, das Teewasser aufgesetzt. Somit versteht sich die Stiftung bis heute als lebendiger Teil der deutschen Geschichte.<br style="clear: both;" /></p>
<div style="margin: 0.5em 0em 1em 1.5em; padding: 0em 0em 0.5em; float: right; background-color: #eeeeee; width: 200px;"><img style="border: 0px solid #aaaaaa;" src="http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/455_3.jpg" alt="" /><span style="margin: 0.5em 0.5em 0em; display: block;">Das Grab von Konrad Adenauer</p>
<p>Foto: Dieter J. Maier</p>
<p></span></div>
<p>Gleichrangig daneben steht die Aufgabe der Stiftung, den schriftlichen Nachlass Adenauers für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auch sollen Wissenschaft, Publizistik, Bildung und Politik in Vergangenheit und Gegenwart umfassend ausgewertet werden. Um diesen Auftrag zu erfüllen, unterhält die Stiftung ein Archiv nebst Forschungs- und Dokumentationsstelle. Die hier gelagerten und archivierten Materialien bilden eine wichtige, nicht selten unverzichtbare Quellenbasis für die wissenschaftliche Erforschung der jüngeren deutschen Geschichte.<br style="clear: both;" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://saar-report.de/2010/03/das-adenauer-haus-in-rhondorf/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
