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	<title>Saar Report</title>
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	<description>Das neue Online - Magazin für das Saarland und seine Nachbarn</description>
	<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:09:22 +0000</pubDate>
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		<title>OB Britz erleichtert über Karstadt-Rettung</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/09/ob-britz-erleichtert-uber-karstadt-rettung/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/09/ob-britz-erleichtert-uber-karstadt-rettung/><img src=http://de.academic.ru/pictures/dewiki/67/Charlotte_Britz_080421.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz hat mit großer Erleichterung auf die Karstadt-Rettung reagiert. Mit der Annahme des Insolvenzplans für die Warenhauskette durch das Amtsgericht Essen habe das monatelange Bangen für die deutschlandweit 25 000 Mitarbeiter des Unternehmens endlich ein Ende. Britz: „Das ist eine guter Tag für Karstadt. Das ist ein guter Tag für Saarbrücken. Und es ist ein vor allem ein guter Tag für die 350 engagierten und kompetenten Karstadt- Mitarbeiter in der Landeshauptstadt“, sagt die Oberbürgermeisterin.

Britz weiter: „Karstadt gehört zu Saarbrücken, ist fest in unserer Stadt verankert. Das Haus ist ein Besuchermagnet im Herzen unserer Stadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="moz-text-html" lang="x-western">
<div><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 23.5pt 0pt 0cm;"> </p>
</div>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 23.5pt 0pt 0cm;"><img style="cursor: -moz-zoom-in;" src="http://de.academic.ru/pictures/dewiki/67/Charlotte_Britz_080421.jpg" alt="http://de.academic.ru/pictures/dewiki/67/Charlotte_Britz_080421.jpg" width="360" height="543" /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 23.5pt 0pt 0cm;"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Arial Narrow';">Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz hat mit großer Erleichterung auf die Karstadt-Rettung reagiert. Mit der Annahme des Insolvenzplans für die Warenhauskette durch das Amtsgericht Essen habe das monatelange Bangen für die deutschlandweit 25 000 Mitarbeiter des Unternehmens endlich ein Ende. Britz: „Das ist eine guter Tag für Karstadt. Das ist ein guter Tag für Saarbrücken. Und es ist ein vor allem ein guter Tag für die 350 engagierten und kompetenten Karstadt- Mitarbeiter in der Landeshauptstadt“, sagt die Oberbürgermeisterin.</span></p>
<p>Britz weiter: „Karstadt gehört zu Saarbrücken, ist fest in unserer Stadt verankert. Das Haus ist ein Besuchermagnet im Herzen unserer Stadt und zieht jedes Jahr tausende Menschen aus der Großregion an. Ich freue mich, dass die Filiale in Saarbrücken eine Zukunft hat.“</p>
<p>Besonders erfreulich sei es, dass mit dem deutsch-amerikanischen Privatinvestor Nicolas Berggruen ein Eigentümer die insolvente Warenhauskette übernehme, der angekündigt hat, keine weiteren Einschnitte beim Personal vorzunehmen. „Das ist gut und richtig. Die Mitarbeiter haben ihren Beitrag zur Rettung des Konzerns bereits geleistet. Sie verzichten im Rahmen des Sanierungsvertrages in den kommenden drei Jahren auf 150 Millionen Euro“, so Britz.</p>
<p>Die Oberbürgermeisterin weiter: „Ich möchte der Geschäftsführung, dem Betriebsrat und den 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Saarbrücker Filiale im Namen der Stadtverwaltung meine besondere Anerkennung aussprechen. Sie alle haben eine Existenz bedrohende Krise hoch professionell gemeistert. In sehr schwierigen Zeiten haben sie den Betrieb ihres Hauses aufrechterhalten, ohne dass es zu Beeinträchtigungen für die Kunden gekommen ist. Ich selbst habe die Mitarbeiter stets als zuvorkommend, freundlich und überaus kompetent kennen gelernt. Sie alle haben es sich durch sehr gute Arbeit verdient, dass es in Saarbrücken weitergeht“, erklärt Britz abschließend.</p>
<p> </p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzministerium mit neuem Serviceangebot im Internet</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/09/finanzministerium-mit-neuem-serviceangebot-im-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/09/finanzministerium-mit-neuem-serviceangebot-im-internet/><img src=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5e/Xerox_Alto_mit_Rechner.JPG/450px-Xerox_Alto_mit_Rechner.JPG class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Der saarländische Finanzminister Peter Jacoby hat heute darauf hingewiesen, dass das Finanzministerium auf seiner Homepage im Internet einen neuen Service bietet: „Neben allgemeinen In-formationen zum Wohngeld und dem Empfängerkreis bietet das neue Themenportal auch einen interaktiven Wohngeldrechner, mit dem unverbindlich die mögliche Höhe des Wohngeldes be-rechnet werden kann“, so der Minister..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: right; margin: 0.5em 0em 1em 1.5em; padding: 0em 0em 0.5em; background-color: #eeeeee; width: 200px;"><a href="http://www.flickr.com/people/williamhook/" target="_blank"><br />
</a><span style="margin: 0.5em 0.5em 0em; display: block;"> </span></div>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5e/Xerox_Alto_mit_Rechner.JPG"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5e/Xerox_Alto_mit_Rechner.JPG/450px-Xerox_Alto_mit_Rechner.JPG" alt="Datei:Xerox Alto mit Rechner.JPG" width="450" height="600" /></a><br />
Der saarländische Finanzminister Peter Jacoby hat heute darauf hingewiesen, dass das Finanzministeriun auf seiner Homepage im Internet einen neuen Service bietet: „Neben allgemeinen In-formationen zum Wohngeld und dem Empfängerkreis bietet das neue Themenportal auch einen interaktiven Wohngeldrechner, mit dem unverbindlich die mögliche Höhe des Wohngeldes be-rechnet werden kann“, so der Minister.<br />
Unter www.saarland.de/70611.htm wird ein Zugriff auf Informatio-nen zum Wohngeldrecht, dem Wohngeldantrag sowie die Adres-sen, die Service-Zeiten und die Telefonnummern der Wohngeld-behörden (Landkreise und Regionalverband) ermöglicht. Zusätz-lich können Antragsformulare und dazugehörige Erläuterungen (als PDF-Datei) am PC geöffnet, ausgefüllt und gedruckt werden.<br />
Der Link mit dem integrierten Wohngeldrechner führt auf die Internetseite des nordrhein-westfälischen Ministerium für Bauen und Verkehr, das die Berechnung für z. Zt. sieben Bundesländer online zur Verfügung stellt. Nach dem „Anklicken“ des jeweiligen Landeswappens und der Angabe der notwendigen Daten wird eine Berechnung der möglichen Höhe des Wohngeldes durchgeführt.<br />
Peter Jacoby: „Durch das neue Serviceangebot haben die Bür-gerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich mit wenigen Eingaben über ihren eventuellen Wohngeldanspruch und dessen Höhe zu informieren. Die neue elektronische Serviceleistung ist ein weite-rer Baustein in der Serviceorientierung der Finanz- und Steuerverwaltung.“</p>
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		</item>
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		<title>60 Jahre Landessportbund</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/09/60-jahre-landessportbund/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/09/60-jahre-landessportbund/><img src=http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/05/logo-rheinland-pfalz.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>„Das große Interesse am Sport in Rheinland-Pfalz bildet ein wichtiges Band, das Menschen verbindet und sie motiviert, gemeinsam Sport zu treiben, Zeit zu verbringen und sich auszutauschen. Der Landessportbund leistet dies für unsere Gesellschaft nun seit 60 Jahren in vorbildlicher Weise. Dazu gratuliere ich herzlich im Namen unseres Landes Rheinland-Pfalz und der gesamten Landesregierung.“

Dies sagte Ministerpräsident Kurt Beck am Samstag bei der Matinee zum 60-jährigen Bestehen des Landessportbundes Rheinland-Pfalz im Kurfürstlichen Schloss in Mainz. Ende 2009 habe es im Land etwa 6300 Vereine mit zirka 1,5 Millionen engagierten Mitgliedern gegeben..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.42cm;" align="JUSTIFY">
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.64cm;" align="JUSTIFY"><a href="http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/05/logo-rheinland-pfalz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-109" title="logo-rheinland-pfalz" src="http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/05/logo-rheinland-pfalz.jpg" alt="logo-rheinland-pfalz" width="200" height="103" /></a>„Das große Interesse am Sport in Rheinland-Pfalz bildet ein wichtiges Band, das Menschen verbindet und sie motiviert, gemeinsam Sport zu treiben, Zeit zu verbringen und sich auszutauschen. Der Landessportbund leistet dies für unsere Gesellschaft nun seit 60 Jahren in vorbildlicher Weise. Dazu gratuliere ich herzlich im Namen unseres Landes Rheinland-Pfalz und der gesamten Landesregierung.“</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong> </strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.64cm;" align="JUSTIFY">Dies sagte Ministerpräsident Kurt Beck am Samstag bei der Matinee zum 60-jährigen Bestehen des Landessportbundes Rheinland-Pfalz im Kurfürstlichen Schloss in Mainz. Ende 2009 habe es im Land etwa 6300 Vereine mit zirka 1,5 Millionen engagierten Mitgliedern gegeben. „Diese Zahlen unterstreichen die enorme gesellschaftliche Bedeutung des Sports und des Landessportbundes“, betonte der Ministerpräsident. „Der Vereinssport in Rheinland-Pfalz ist nach wie vor stark. Für viele Menschen stellt der Sport einen wichtigen Teil ihrer Lebensqualität dar.“</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.64cm;" align="JUSTIFY">Sport im Verein gebe Kindern die Möglichkeit, sich ihre Umwelt zu erschließen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln und so eine Basis für ihre gesamte spätere Entwicklung zu schaffen. Der Vereinssport sei integraler Bestandteil des Erziehungs- und Bildungswesens in Rheinland-Pfalz. Kurt Beck sagte: „Der Sport lehrt die wesentlichen Voraussetzungen für ein Zusammenleben in der freiheitlichen Bürgergesellschaft: die freiwillige Einordnung in eine Gemeinschaft, die Einhaltung von Regeln und die Mechanismen zur kontrollierten Konfliktlösung.“ Der Ministerpräsident wies darauf hin, dass der Sport im Verein unterschiedliche Gruppen und Schichten zusammenbringe – behinderte Menschen, Migranten, und Menschen in prekären sozialen Lagen, denen der Sport eine integrative Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermögliche.</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.64cm;" align="JUSTIFY">Der Bedeutung des Sportes trage auch das Land Rechnung. „Die Sportförderung in Rheinland-Pfalz – bezogen auf die Bevölkerungszahl – liegt mit an der Spitze der Länder. Bei der Investitionsförderung für kommunale und vereinseigene Sportanlagen gehört Rheinland-Pfalz zu den wenigen Ländern, die sich in diesem Bereich noch umfangreich engagieren“, sagte der Ministerpräsident.</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm; line-height: 0.64cm;" align="JUSTIFY">Beck resümierte: „Die weitere Entwicklung des Sports ist nicht anders vorstellbar als in der Partnerschaft aller Institutionen, die an ihm beteiligt sind. Die Landesregierung und der Landessportbund pflegen deshalb einen guten Dialog und ein partnerschaftliches Zusammenwirken, damit der Sport in Rheinland-Pfalz spitze bleibt.“</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regionalkonferenz Stadtwerke Südwestdeutschland</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/09/regionalkonferenz-stadtwerke-sudwestdeutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/09/regionalkonferenz-stadtwerke-sudwestdeutschland/><img src=http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/957_1.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>„Auf dem Energiemarkt hat sich in den vergangenen Jahren eine enorme Dynamik entwickelt. Die kommunalen Energieversorger haben daran einen großen Anteil. Der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) ist für sie selbstverständlicher Bestandteil ihrer Erzeugungskapazitäten. Auch beim Ausbau der Erneuerbaren Energien engagieren sich die Kommunen vorbildlich“, sagte Umweltministerin Margit Conrad bei der Regionalkonferenz der Stadtwerke Südwestdeutschland.

Die Regionalkonferenz bietet Stadtwerken, Energieversorgern und Energieabnehmern sowie deren Beratern die Möglichkeit zum Gedankenaustausch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: right; margin: 0.5em 0em 1em 1.5em; padding: 0em 0em 0.5em; background-color: #eeeeee; width: 200px;"><img style="border: 0px solid #aaaaaa;" src="http://oldlayout.saar-pfalz-aktuell.de/images/content/artikel/957_1.jpg" alt="" /><span style="margin: 0.5em 0.5em 0em; display: block;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/people/dojoe/" target="_blank">Joachim Fenkes</a></p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">some rights reserved</a></p>
<p></span></div>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial;">„Auf dem Energiemarkt hat sich in den vergangenen Jahren eine enorme Dynamik entwickelt. Die kommunalen Energieversorger haben daran einen großen Anteil. Der Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) ist für sie selbstverständlicher Bestandteil ihrer Erzeugungskapazitäten. Auch beim Ausbau der Erneuerbaren Energien engagieren sich die Kommunen vorbildlich“, sagte Umweltministerin Margit Conrad bei der Regionalkonferenz der Stadtwerke Südwestdeutschland. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial;">Die Regionalkonferenz bietet Stadtwerken, Energieversorgern und Energieabnehmern sowie deren Beratern die Möglichkeit zum Gedankenaustausch. Schwerpunkt der diesjährigen Regionalkonferenz ist eine zukunftsfähige dezentrale Energieversorgung. Redner von Verbänden und kommunalen Unternehmen informieren über aktuelle Themen ihrer Branche und aus der Praxis. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial;">Zu den aktuellen Entwicklungen in der Energiepolitik des Bundes sagte Conrad: „Das aktuell der Bundesregierung vorgelegte Gutachten ,Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung´ ist leider ein reines Laufzeitverlängerungs-Konzept für Atomkraftwerke geworden. Es verkennt die großen Potenziale heimischer Energien völlig und deren Chancen für Wirtschaft und Arbeitsplätze in Deutschland. Die Bundesregierung ist im Interesse des Technologiestandorts Deutschland besser beraten, ihr Konzept mehr auf den eigenen Leitstudien bzw. Studien ihrer Sachverständigen wie u.a. der des Sachverständigenrats für Umweltfragen aufbauen würde. “ </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial;">Eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke verhindere im übrigen den notwendigen Wettbewerb auf dem Energiemarkt, so Conrad. Wer über die Laufzeitverlängerung die Marktmacht von Oligopolen zementiere, ernte nicht niedrigere, sondern höhere Energiepreise. Den Stadtwerken werde die Geschäftsgrundlage für im Hinblick auf den Atomausstieg getätigte Investitionen entzogen und der Markteintritt erschwert. „Ihre neuen schnell regelbaren Kraftwerke werden mit dem Zubau der Erneuerbaren Energien dringend benötigt. Statt mehr Wettbewerb auf dem Energiemarkt zu befördern, wird jedoch von der Bundesregierung die marktbeherrschende Stellung von vier Konzernen zementiert. Dies ist keine Grundlage für eine zukunftsfähige Energie- und Klimaschutzpolitik“, sagte Conrad. Die </span><span style="font-family: Arial; color: #000000;">Entwicklung einer zukunftsfähigen dezentralen Energieversorgung erfordert verlässliche Rahmenbedingungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie der Kraft-Wärme-Kopplung. „Die Energiezukunft liegt nicht im Stromimport, wie es die Gutachter Glauben machen wollen. Sie ist vor allem dezentral und setzt auf heimische Energien“, sagte Conrad.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial;">Conrad: „Die größten Potenziale in Rheinland-Pfalz liegen bei der Windkraft, insbesondere durch Repowering und auch in der Nutzung der Solarenergie. Die Landesregierung hat im Juni die Solarinitiative 2015 für Rheinland-Pfalz vorgestellt. Die Landesregierung hat das Gemeindewirtschaftsrecht novelliert, um Wettbewerbsnachteile für Stadt- und Gemeindewerke - auch auf dem Gebiet der Energieversorgung - zu beseitigen. Unser Konzept stärkt den ländlichen Raum. Wir nutzen heimische Ressourcen, vor Ort entstehen neue Arbeitsplätze.“ Erneuerbaren Energien bieten eine hervorragende Chance für die Stadt- und Gemeindewerke und regionale Energieversorger, die bürgernah sind und die Gegebenheiten vor Ort kennen, sagte Conrad. Sie haben die Chance, durch lokal angepasste Strategien ihr wirtschaftliches Überleben auch in der Zukunft zu sichern. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kastanienbäume wegen Miniermotte im Spätsommer  braun oder blattlos</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/09/kastanienbaume-wegen-miniermotte-im-spatsommer-braun-oder-blattlos/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/09/kastanienbaume-wegen-miniermotte-im-spatsommer-braun-oder-blattlos/><img src=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/27/Herbst.jpg/800px-Herbst.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Bundesweit machen vielen Kastanienbäume bereits einen jämmerlichen Eindruck. Schuld daran ist die Kastanienminiermotte. Viele Blätter sind eingerollt, braun und trocken. Der Laubfall ist schon seit einige Zeit im Gange. Die Vegetationszeit der Kastanien wurde wiederholt frühzeitig beendet.

"Dass dieser Zustand langfristig das Überleben der Kastanien erschwert, ist wohl jedem verständlich", erklärt Christoph Rullmann, SDW- Bundesgeschäftsführer, "diese jahrelange Schädigung führt zur Schwächung der Bäume und zur höheren Anfälligkeit gegenüber Pilzen. Das einzige, was der Mensch bis jetzt tun kann, ist die Vermehrungskette der Motte durch das Laubsammeln zu unterbrechen. Damit kann die erste Generation der Miniermotte stark minimiert werden, wie Untersuchungen gezeigt haben."

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<ul>
<p align="justify"><strong><span style="font-family: Calibri; color: #808080; font-size: medium;"><span style="font-family: Calibri; color: #808080; font-size: medium;"><span style="font-family: Calibri; color: #808080; font-size: medium;"> </span></span></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Calibri; color: #808080; font-size: medium;"><span style="font-family: Calibri; color: #808080; font-size: medium;"><span style="font-family: Calibri; color: #808080; font-size: medium;"> </span></span></span></strong></p>
<p align="justify"><strong><span style="font-family: Calibri; color: #808080; font-size: medium;"></span></strong></p>
<li>
<a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/27/Herbst.jpg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/27/Herbst.jpg/800px-Herbst.jpg" alt="Datei:Herbst.jpg" width="800" height="600" /></a><br />
Foto: <a class="extiw" title="de:Benutzer:Martin.Heiss" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Martin.Heiss">Martin Heiß</a></li>
<li></li>
<li><strong>Aktionstag &#8220;Rettet die Kastanien&#8221; am Samstag, 13. November 2010</strong></li>
<p><strong></strong></ul>
<p><strong><span style="font-family: Calibri; font-size: medium;"><span style="font-family: Calibri; font-size: medium;"> </span></span></strong></p>
<table dir="ltr" border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="585">
<tbody>
<tr>
<td width="23%" valign="top">Foto: <strong><a title="GNU-Lizenz für freie Dokumentation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU-Lizenz_f%C3%BCr_freie_Dokumentation">GNU-Lizenz für freie Dokumentation</a></strong> veröffentlicht.</td>
<td width="77%" valign="top"><em><span style="font-family: Calibri;"><span lang="DE"></p>
<p align="justify">B</p>
<p></span></span></em></td>
</tr>
<tr>
<td width="23%" valign="top"><em><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><span lang="DE">Miniermotte <strong>bundesweit aktiv</strong></p>
<p></span></span></span><strong><span style="font-family: Calibri;"></p>
<p></span></strong><strong><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"></p>
<p>Schwächung des Baumes</p>
<p></span></span></strong><strong><span style="font-family: Calibri;"></p>
<p></span></strong><strong><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;">kein Gegenmittel</p>
<p></span></span></strong><strong><span style="font-family: Calibri;"></p>
<p></span></strong><strong><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;">Aufruf an Städte und Kommunen</p>
<p></span></span></strong><strong><span style="font-family: Calibri;"></p>
<p></span></strong><strong><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;">Aktionstag</p>
<p></span></span></strong><strong><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"> </span></span></strong></em><strong><em><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"> </span></span></em></strong></p>
<p><strong><em><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"> </span></span></em></strong><strong><em><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"> </span></span></em></strong></p>
<p><strong><em><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"> </span></span></em></strong><strong><em><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;">SDW</span></span></em></strong></td>
<td width="77%" valign="top"><strong><span style="font-family: Calibri;"><span lang="DE"></p>
<p align="justify">Bundesweit machen vielen Kastanienbäume bereits einen        jämmerlichen Eindruck. Schuld daran ist die Kastanienminiermotte. Viele        Blätter sind eingerollt, braun und trocken. Der Laubfall ist schon seit        einige Zeit im Gange. Die Vegetationszeit der Kastanien wurde wiederholt        frühzeitig beendet.</p>
<p>&#8220;Dass dieser Zustand langfristig das Überleben der Kastanien erschwert,        ist wohl jedem verständlich&#8221;, erklärt Christoph Rullmann, SDW-        Bundesgeschäftsführer, &#8220;diese jahrelange Schädigung führt zur Schwächung        der Bäume und zur höheren Anfälligkeit gegenüber Pilzen. Das einzige, was        der Mensch bis jetzt tun kann, ist die Vermehrungskette der Motte durch        das Laubsammeln zu unterbrechen. Damit kann die erste Generation der        Miniermotte stark minimiert werden, wie Untersuchungen gezeigt haben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wir rufen Kommunen und Bürger deshalb erneut auf, im Herbst nach dem        vollständigen Blattfall sorgfältig Kastanienlaub zu harken und zu        vernichten. In Orten, in denen seit Jahren gesammelt wird, sind die        Kastanien wieder bis zum Herbst grün,&#8221; erläutert Alf Jark, Initiator der        Aktion, &#8220;im letzten Jahr haben über 450 Kommunen in Eigenregie mitgemacht        und ihre Bürger zum Aktionstag, ausgerüstet mit Laubharke, eingeladen. Die        meisten Sammelaktionen waren in Schleswig-Holstein, Hessen und        Baden-Württemberg. In diesem Jahr werden weitere Städte und Kommunen        dazukommen.&#8221;</p>
<p>Der diesjährige Aktionstag findet am 13. November statt. Die        bundesweite Auftaktveranstaltung wird in Eckernförde sein. Aufgrund der        wetterbedingten Unterschiede im Laubabfall werden die Sammelaktionen von        Anfang bis Ende November stattfinden.</p>
<p align="justify">
<p></span><a href="http://www.sdw.de/"></a></span></strong><strong><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"><span lang="DE"></p>
<p align="justify">Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) besteht seit        über 60 Jahren. Sie ist damit eine der ältesten deutschen        Umweltschutzorganisationen. Heute sind<span style="font-family: Calibri;"> </span><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;"><span style="font-family: Calibri; font-size: xx-small;">in den 15        Landesverbänden rund 25.000 aktive Mitglieder organisiert. Ziel des        Verbandes ist es, den Wald für die nachkommenden Generationen zu erhalten.        Schwerpunkte der Arbeit sind der Waldschutz und die Waldpädagogik. Die        Verbands- und Fachzeitschrift &#8220;Unser Wald&#8221; erscheint alle zwei Monate in        einer Auflage von 10.000  Stück.</span></span></p>
<p></span></span></span></span></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SAK kritisiert Kürzungen bei Arbeitslosen und Wohngeldbeziehern</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/09/sak-kritisiert-kurzungen-bei-arbeitslosen-und-wohngeldbeziehern/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/09/sak-kritisiert-kurzungen-bei-arbeitslosen-und-wohngeldbeziehern/><img src=http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/05/geldscheine.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>
Die Saarländische Armutskonferenz (SAK) hat das von der Bundesregierung beschlossene Sparpaket als „indiskutabel“ bewertet. Die finanziellen Lasten müssten hauptsächlich die Langzeitarbeitslosen und ihre Kinder, sowie Bezieherinnen und Bezieher von Wohngeld tragen, so der Vereinsvorsitzende Egbert Ulrich.

In einer weiterhin reichen Gesellschaft wie der Bundesrepublik, sei dies nicht hinnehmbar und provoziere berechtigten Protest.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000080; font-size: medium;"><span style="font-size: xx-small;"> </span></span></p>
<p class="MsoBodyText3" align="justify"><span style="color: #000080; font-size: medium;"><strong><a href="http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/05/geldscheine.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-182" title="geldscheine" src="http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/05/geldscheine.jpg" alt="geldscheine" width="200" height="133" /></a>Die Saarländische Armutskonferenz  (SAK) hat das von der Bundesregierung beschlossene Sparpaket als „indiskutabel“  bewertet. Die finanziellen Lasten müssten hauptsächlich die Langzeitarbeitslosen  und ihre Kinder, sowie Bezieherinnen und Bezieher von Wohngeld tragen, so der  Vereinsvorsitzende Egbert Ulrich.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;" align="justify"><span style="color: #000080; font-size: medium;"><strong>In einer  weiterhin reichen Gesellschaft wie der Bundesrepublik, sei dies nicht hinnehmbar  und provoziere berechtigten Protest.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;" align="justify"><span style="color: #000080; font-size: medium;">Zudem müsse  angenommen werden, dass einige Kürzungen, wie der Wegfall von Elterngeld für  Hartz-IV-Bezieher, nicht im Sinne des verkündeten Rechts seien. Das  Bundesverfassungsgericht hatte entschieden, dass die Systematik der Regelsätze  verfassungswidrig ist und dies insbesondere (<em>aber nicht nur</em><em><span style="font-size: 8pt;"> </span></em>) auf die  Leistungen für Kinder zutreffe.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;" align="justify"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #000080; font-size: medium;">Auch seien etwa die Kürzungen beim Wohngeld (Wegfall  des Heizkostenzuschusses!), so die Armutskonferenz, nicht gerechtfertigt. Die  Energiekosten, auch für die Heizung, würden in den nächsten Jahren auf jeden  Fall steigen, sodass die Betroffenen zusätzlich belastet würden. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;" align="justify"><span style="font-family: Arial;"><span style="color: #000080; font-size: medium;">Die Saarländische Armutskonferenz appelliert daher an  jede und jeden einzelnen saarländische/n Bundestagsabgeordnete/n „soziale  Verantwortung“ wahrzunehmen und das sogenannte Sparpaket<span> </span>entschieden abzulehnen!</span></span></p>
<p class="MsoBodyText2" style="text-align: justify;" align="justify"><span style="color: #000080; font-size: medium;"><em><span style="font-family: Arial; font-size: 12pt;">Egbert Ulrich,  Vorsitzender</span></em></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;" align="justify"><span style="color: #000080; font-size: medium;"><strong><em><span style="font-family: Arial;"> </span></em></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Saarbrücken soll Hauptstadt des fairen Handels werden</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/09/12872/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/09/12872/><img src=http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/07/staatstheater-saarbrucken-200x117.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>Saarbrückens Umweltdezernent begrüßt ausdrücklich das ehrgeizige Ziel der Saarbrücker Fairtrade Initiative (FIS), im nächsten Jahr „Bundeshauptstadt des fairen Handels“ zu werden. Fairer Handel, bei dem darauf geachtet werde, dass die Erzeuger für ihr Produkt einen angemessenen Preis erzielen und bei der Herstellung auf soziale Mindeststandards wie dem Ausschluss von Kinderarbeit geachtet werde, müsse deutschlandweit weiter gestärkt werden. Die Käufer hätten im „fairen Handel“ durch bewusste Kaufentscheidungen die Möglichkeit, auf die Produktionsbedingungen in den armen Ländern des Südens Einfluss zu nehmen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><span><strong></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 23.5pt 0pt 0cm;"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Arial Narrow';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 23.5pt 0pt 0cm;"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Arial Narrow';"><a href="http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/07/staatstheater-saarbrucken.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1708" title="staatstheater-saarbrucken" src="http://saar-report.de/wp-content/uploads/2009/07/staatstheater-saarbrucken-200x117.jpg" alt="staatstheater-saarbrucken" width="200" height="117" /></a>Saarbrückens  Umweltdezernent begrüßt ausdrücklich das ehrgeizige Ziel der Saarbrücker  Fairtrade Initiative (FIS), im nächsten Jahr „Bundeshauptstadt des fairen  Handels“ zu werden. Fairer Handel, bei dem darauf geachtet werde, dass die  Erzeuger für ihr Produkt einen angemessenen Preis erzielen und bei der  Herstellung auf soziale Mindeststandards wie dem Ausschluss von Kinderarbeit  geachtet werde, müsse deutschlandweit weiter gestärkt werden. Die Käufer hätten  im „fairen Handel“ durch bewusste Kaufentscheidungen die Möglichkeit, auf die  Produktionsbedingungen in den armen Ländern des Südens Einfluss zu  nehmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 23.5pt 0pt 0cm;"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Arial Narrow';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 23.5pt 0pt 0cm;"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Arial Narrow';">Nachdem Saarbrücken im  vergangenen Jahr die erste deutsche „Fairtradetown“ geworden sei und den zweiten  Platz beim Wettbewerb „Bundeshauptstadt des fairen Handels“ belegt habe, hält  Breuer das Ziel der Fairtrade Initiative für durchaus erreichbar. „Wenn wir alle  – Ehrenamtliche, Vereine, Firmen und Verwaltungen – an einem Strang ziehen, kann  uns das gelingen“, ist sich der Saarbrücker Umweltdezernent sicher. Auch die  Stadtverwaltung werde versuchen, ihren Beitrag dazu zu leisten. So wolle man in  immer mehr Bereichen bei der Beschaffung darauf achten, dass bei der Produktion  entsprechende Sozialstandards eingehalten werden. Als Beispiele hierfür nannte  Breuer die Berufsbekleidung der Saarbrücker Berufsfeuerwehr und das in den  Kindertagesstätten eingesetzte Spielzeug. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 23.5pt 0pt 0cm;"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Arial Narrow';"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 23.5pt 0pt 0cm;"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Arial Narrow';">„Auch die Sportvereine  können etwas gegen ausbeuterische Kinderarbeit tun, indem sie z.B. Bälle aus  fairer Produktion beschaffen. Ich hoffe, dass auf diese Weise der  Fairtrade-Gedanke einer breiten Bewegung in der Landeshauptstadt wird“, so Kajo  Breuer abschließend.<span> </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachtagung der &#8220;Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kind&#8221; im Pesch-Haus</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/09/fachtagung-der-bischoflichen-stiftung-fur-mutter-und-kind-im-pesch-haus/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/09/fachtagung-der-bischoflichen-stiftung-fur-mutter-und-kind-im-pesch-haus/><img src=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1e/Breastfeeding_infant.jpg/403px-Breastfeeding_infant.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a> Als im November 2009 der Deutsche Ethikrat die Empfehlung aussprach, die vorhandenen Babyklappen und die bisherigen Angebote zur anonymen Geburt aufzugeben, stieß dieses Votum in der Öffentlichkeit sofort auf deutlichen Widerspruch. Auch in dem Gremium selbst gab es eine Gruppe, die das Mehrheitsurteil nicht teilte und ein Sondervotum abgab. Bei einer Fachtagung der „Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kinder“ des Bistums Speyer und der „Katholischen Akademie Rhein-Neckar“ begründeten am Mittwoch im Ludwigshafener Heinrich Pesch Haus zwei prominente Mitglieder des Ethikrates ihre gegensätzlichen Positionen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 172px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td class="inhalt" width="10"></td>
<td class="dachzeile" colspan="3" valign="top"></td>
<td class="inhalt" width="8"></td>
</tr>
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</tr>
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<td class="inhalt" colspan="3" valign="top"><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1e/Breastfeeding_infant.jpg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1e/Breastfeeding_infant.jpg/403px-Breastfeeding_infant.jpg" alt="Datei:Breastfeeding infant.jpg" width="403" height="600" /></a><br />
Foto: Ken Hammond   <em>his image is a work of a <a class="extiw" title="en:United States Department of Agriculture" href="http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Department_of_Agriculture">United States Department of Agriculture</a> </em></p>
<p><strong>Als im November 2009 der  Deutsche Ethikrat die Empfehlung aussprach, die vorhandenen Babyklappen  und die bisherigen Angebote zur anonymen Geburt aufzugeben, stieß dieses  Votum in der Öffentlichkeit sofort auf deutlichen Widerspruch. Auch in  dem Gremium selbst gab es eine Gruppe, die das Mehrheitsurteil nicht  teilte und ein Sondervotum abgab. Bei einer Fachtagung der  „Bischöflichen Stiftung für Mutter und Kinder“ des Bistums Speyer und  der „Katholischen Akademie Rhein-Neckar“ begründeten am Mittwoch im  Ludwigshafener Heinrich Pesch Haus zwei prominente Mitglieder des  Ethikrates ihre gegensätzlichen Positionen.</strong></p>
<p><strong>In seinem Plädoyer für das Mehrheitsvotum stellte der Mannheimer  Medizinrechtler Professor Dr. Jochen Taupitz die rechtliche Problematik  der Angebote anonymer Kindesabgabe heraus. Insbesondere werde dadurch  das Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Herkunft und auf Beziehung zu  seinen Eltern verletzt. Dem stehe andererseits das grundlegende Recht  des Kindes auf Leben und körperliche Unversehrtheit entgegen. Es stelle  sich aber die Frage, ob Maßnahmen anonymer Kindesabgabe überhaupt  geeignet seien, das Leben von Kindern zu retten. Wie Befragungen  zeigten, würden Frauen, bei denen die Gefahr bestehe, ihr Neugeborenes  zu töten oder auszusetzen, von solchen Angeboten kaum erreicht. Sie  befänden sich in einer solchen Ausnahmesituation, dass sie nicht  planvoll handeln und etwa eine Babyklappe aufsuchen könnten. Die  Babyklappe könne im Gegenteil einen Anreiz bieten, Kinder, deren Leben  gar nicht bedroht sei, abzulegen.</strong></p>
<p><strong>Anders zu bewerten sei die anonyme Geburt in einem Krankenhaus. Hier  bestehe durch den persönlichen Kontakt immer noch die Möglichkeit, auf  die Mutter einzuwirken. Deshalb schlage die Ethikkommission ein „Gesetz  zur vertraulichen Kindesabgabe mit vorübergehend anonymer Meldung“ vor.  Dabei werde Frauen in einer Konfliktsituation für einen angemessenen  Zeitraum Geheimhaltung zugesichert, um ihnen im Rahmen einer Beratung  und Begleitung bei der Lösung ihrer Probleme zu helfen.</strong></p>
<p><strong>Der Freiburger Moraltheologe Professor Dr. Eberhard Schockenhoff  verteidigte dagegen die Babyklappe und die Möglichkeit der anonymen  Geburt als letzten Ausweg, Frauen vor Kurzschlusshandlungen gegen das  Leben ihres Kindes zu bewahren. „Wir wissen nie mit letzter Sicherheit,  was die Alternative gewesen wäre.“ Eine Babyklappe könne Schlimmeres  verhindern, wenn ohne sie das Kind an anderer Stelle unversorgt abgelegt  worden wäre. Die Duldung des Angebots sei deshalb trotz aller ethischen  und rechtlichen Bedenken weiterhin vertretbar.</strong></p>
<p><strong>Auch Schockenhoff unterschied zwischen der Babyklappe und dem Angebot  der anonymen Geburt, die mindestens die Chance  biete, die Anonymität  zu einem spätern Zeitpunkt wieder aufzugeben und Verantwortung für das  Kind wahrzunehmen. Trotzdem seien Babyklappen zu tolerieren, wenn sie  mit dem Ziel eingerichtet würden, das Überleben von Kindern zu  gewährleisten und Frauen in existentieller Not zu helfen. Um den Anreiz  zu einem unverantwortlichen Umgang mit der Babyklappe zu verhindern,  sprach sich Schockenhoff für Träger aus, die daneben eine Palette  weiterer Hilfen anbieten, wie dies im kirchlichen Raum die Regel ist.  Bezüglich des rechtlichen Dilemmas gab er zu bedenken: Durch die  Babyklappe werde zwar das Recht auf Wissen der eigenen Herkunft  erschwert, aber nicht unmöglich gemacht. Hingegen werde das Recht auf  Leben durch die Tötung des Kindes endgültig zerstört.</strong></p>
<p><strong>In der anschließenden Diskussion überwogen die Argumente für die  Babyklappe bei weitem. Die Vorsitzende des Beirates der „Bischöflichen  Stiftung für Mutter und Kind“, Landtagsabgeordnete Marlies Kohnle-Gros,  verwies darauf, dass durch den 2001 von der Stiftung finanzierten  Babykorb am St. Marienkrankenhaus in Ludwigshafen mittlerweile vier  Säuglinge in gute Hände übergeben werden konnten. Auch sie hielt  weitergehende Hilfen für unverzichtbar, nur Babyklappen seien einfach zu  wenig. Das sei auch das Konzept der Stiftung, die sich ein großes  niederschwelliges Beratungs- und Hilfsangebot für Mütter in Not- und  Konfliktsituationen zum Ziel gesetzt habe. Gisela Büttner, die bisherige  Beiratsvorsitzende, bezeichnete den Schutz des Lebens als höchste  Verpflichtung für Christen wie für den Staat. Der Babykorb biete dazu  eine kleine Möglichkeit. Was nütze das Recht auf Kenntnis der eigenen  Herkunft, wenn das Kind nicht leben dürfe, so fragte sie.</strong></p>
<p><strong>Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann bezeichnete es als unverzichtbar,  dass die Kirche in dieser schwierigen und sensiblen Frage mitspreche und  auf den Schutz des menschlichen Lebens und seine Würde hinweise. Für  ihn sei die Frage des Missbrauchs von Babykörben weniger gewichtig als  die Chance, durch sie Leben zu retten. Allerdings komme es auch auf die  Träger an, wofür sie stünden und welche Verlässlichkeit sie hätten.  Ebenso sprach sich der Bischof für ein großes Netz von weiteren  Hilfestellungen aus. Für das Bistum sei deshalb die „Stiftung für Mutter  und Kind“ sehr wichtig. Deren erfolgreiches Engagement sei wesentlich  Frau Büttner zu verdanken, die mit ihrer klaren Position zehn Jahre lang  Motor und Seele der Stiftung gewesen sei. Für diese „unglaubliche  Leidenschaft“ danke er ihr im Namen des ganzen Bistums.</strong></td>
<td class="inhalt" width="8"><strong> </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 172px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td class="inhalt" width="10"><strong><br />
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<td class="headline" colspan="3" valign="top"><strong></strong></td>
<td class="inhalt" width="8"><strong></strong></td>
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<td class="inhalt" width="8"></td>
</tr>
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<td class="inhalt" colspan="3" valign="top"></td>
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</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 172px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
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<td class="headline" colspan="3" valign="top"></td>
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</tr>
<tr>
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<td class="dachzeile" colspan="3" valign="top"></td>
<td class="inhalt" width="8"></td>
</tr>
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</tr>
<tr>
<td class="inhalt" width="10"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fraktionsvorsitzende zum Dialog in der Bildungspolitik bereit</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/09/fraktionsvorsitzenden-zum-dialog-in-der-bildungspolitik-bereit/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fraktionsvorsitzenden von CDU, Klaus Meiser, FDP, Horst Hinschberger, und Bündnis 90 / Die Grünen, Hubert Ulrich, fordern die SPD-Landtagsfraktion mit ihrem Vorsitzenden Heiko Maas auf, das Angebot zum Dialog in der Bildungspolitik anzunehmen. Es ist weiterhin das Ziel der Koalitionäre, die Schulstrukturreform auf eine breite Basis zu stellen, die Wahlfreiheit der Eltern zu garantieren und eine Verbesserung der Qualität in saarländischen Schulen zu gewährleisten. Die Vorsitzenden erklären gemeinsam:

 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial; font-weight: bold;">Koalition fordert SPD zu konstruktivem Dialog auf</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; font-weight: bold;">Die Fraktionsvorsitzenden von CDU, Klaus Meiser, FDP, Horst Hinschberger, und Bündnis 90 / Die Grünen, Hubert Ulrich, fordern die SPD-Landtagsfraktion mit ihrem Vorsitzenden Heiko Maas auf, das Angebot zum Dialog in der Bildungspolitik anzunehmen. Es ist weiterhin das Ziel der Koalitionäre, die Schulstrukturreform auf eine breite Basis zu stellen, die Wahlfreiheit der Eltern zu garantieren und eine Verbesserung der Qualität in saarländischen Schulen zu gewährleisten. Die Vorsitzenden erklären gemeinsam:</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">&#8220;Wir hoffen, dass die voreilige Entscheidung der SPD kein Teil parteipolitisch motivierter Verweigerungstaktik ist. Denn: Wir stehen am Beginn eines breit angelegten Diskussionsprozesses um die Bildungspolitik in diesem Land, in den alle Beteiligten einbezogen werden. In der vergangenen Woche hat Bildungsminister Kessler im Parlament die Regierungserklärung zur Bildungspolitik abgegeben. Danach ist die parlamentarische Debatte gestartet. Es war zwischen allen Landtagsfraktionen vereinbart, Gespräche über die geplanten Reformen zu führen. Vor diesem Hintergrund ist es mehr als merkwürdig, wenn die SPD-Fraktion ihre Entscheidung bereits eine Woche vor dem gemeinsam anberaumten Treffen über die Presse mitteilt. Die SPD hatte zugesagt, für konstruktive Gespräche offen zu sein. Leider geht es ihr offenbar mehr um Presseschlagzeilen als um die Zukunft unserer Kinder. Es ist außerordentlich bedauerlich, wenn ein so wichtiges Projekt wie das längere gemeinsame Lernen in einer Telefonkonferenz beerdigt wird.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">CDU, FDP und Bündnis 90 / Die Grünen halten an ihrem Ziel fest, mit den beiden Säulen Gemeinschaftsschule und Gymnasium einen bildungspolitischen Konsens zu erreichen. In diesem Sinne werden wir in das gemeinsame Gespräch mit der Opposition am 8. September gehen. Für parteitaktische Spielchen stehen wir allerdings nicht zur Verfügung. Sollte es erforderlich sein, streben wir unsere bildungspolitischen Ziele auch ohne Verfassungsänderung an.“</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ministerpräsident  Seehofer eröffnet das EOC Service Lab</title>
		<link>http://saar-report.de/2010/09/ministerprasident-seehofer-eroffnet-das-eoc-service-lab/</link>
		<comments>http://saar-report.de/2010/09/ministerprasident-seehofer-eroffnet-das-eoc-service-lab/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter J. Maier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Luftverkehr]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://saar-report.de/?p=12863</guid>
		<description><![CDATA[<a href=http://saar-report.de/2010/09/ministerprasident-seehofer-eroffnet-das-eoc-service-lab/><img src=http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/standorte/oberpfaffenhofen/aktuelles/aktuelles-2/DLR_Seehofer_250.jpg class=imgtfe hspace=5 align=left width=100  border=0></a>




Ministerpräsident Horst Seehofer eröffnet das EOC Service Lab


Der  bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 2. September 2010 in  Oberpfaffenhofen das &#8220;EOC Service Lab&#8221; des Deutschen Zentrums für Luft-  und Raumfahrt (DLR) eröffnet. Die neuen Räumlichkeiten sind Teil des  DLR-Erdbeobachtungszentrums (Earth Observation Center, EOC), das zuvor  am 20. Juli 2010 eingeweiht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span class="newsdate fontcolor1"><br />
</span></div>
<div style="float: right; width: auto;">
<div class="contentimageright">
<div class="contentimage" style="width: 256px;"><a class="img" href="http://www.dlr.de/DesktopDefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26462/gallery-1/gallery_read-Image.1.16778/"><img class="bgc-dark mouseout" onmouseover="this.className='bgc-dark mouseover';" onmouseout="this.className='bgc-dark mouseout';" src="http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/standorte/oberpfaffenhofen/aktuelles/aktuelles-2/DLR_Seehofer_250.jpg" border="0" alt=" Ministerpräsident Horst Seehofer eröffnet das EOC Service Lab " width="250" /></a></div>
<div class="contentimagetext250"><span>Ministerpräsident Horst Seehofer eröffnet das EOC Service Lab</span></div>
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<p>Der  bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 2. September 2010 in  Oberpfaffenhofen das &#8220;EOC Service Lab&#8221; des Deutschen Zentrums für Luft-  und Raumfahrt (DLR) eröffnet. Die neuen Räumlichkeiten sind Teil des  DLR-Erdbeobachtungszentrums (Earth Observation Center, EOC), das zuvor  am 20. Juli 2010 eingeweiht worden war. Im EOC Service Lab kann die  DLR-Fernerkundung jetzt operationell in Betrieb gehen.</p>
<p align="left">Das EOC Service Lab wurde geschaffen, um die  DLR-Services Atmosphärenbeobachtung, Umweltüberwachung und  Kriseninformation örtlich zusammenzuführen. Neu vereint sind nun die  wissenschaftlichen und technischen Kapazitäten des Zentrums für  Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI), des Weltdatenzentrums für  Fernerkundung der Atmosphäre (WDC-RSAT) und der Referenzplattform für  Umwelt- und Kriseninformationssysteme (UKIS). Diese international  anerkannten Einrichtungen gehören zum Deutschen  Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) des DLR, das zusammen mit dem Institut  für Methodik der Fernerkundung im DLR-Erdbeobachtungszentrum beheimatet  ist.</p>
<p align="left">In einer feierlichen Zeremonie enthüllte  Ministerpräsident Seehofer die Gebäudeinschrift des EOC Service Lab und  unterstrich dabei: &#8220;Bayern kann stolz darauf sein, mit dem DLR in  Oberpfaffenhofen eines der größten Forschungszentren der Bundesrepublik  zu beherbergen. Spitzenforschung in Bayern ist der Schlüssel für  zukunftssichere Arbeitsplätze und Wohlstand. Denn unser Rohstoff sind  innovative Ideen, die in marktfähige Produkte umgesetzt werden&#8221;.</p>
<p class="Zwischenueberschrift" align="left">EOC Service Lab</p>
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<div class="contentimage" style="width: 256px;"><a class="img" href="http://www.dlr.de/DesktopDefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26462/gallery-1/gallery_read-Image.1.16777/"><img class="bgc-dark mouseout" onmouseover="this.className='bgc-dark mouseover';" onmouseout="this.className='bgc-dark mouseout';" src="http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/standorte/oberpfaffenhofen/aktuelles/aktuelles-2/DLR_UKIS_Screens_250.jpg" border="0" alt=" Hochmoderne Arbeitsplätze der Referenzplattform (UKIS) im neuen EOC Service Lab " width="250" /></a></div>
<div class="contentimagetext250"><span>Hochmoderne Arbeitsplätze der Referenzplattform (UKIS) im neuen EOC Service Lab</span></div>
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<p align="left">Die neuen Räumlichkeiten ermöglichen den knapp 200  Wissenschaftlern und Ingenieuren am Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum  (DFD) des DLR eine noch schnellere und effizientere Auswertung und  Bereitstellung von Satellitendaten. Ferner wird das EOC Service Lab  genutzt, um Monitoring-Dienste sowie Frühwarnsysteme zu entwickeln und  im Probebetrieb zu optimieren. Die Konzentration der  Erdbeobachtungsaktivitäten in Oberpfaffenhofen bietet den DLR-Services  Standortvorteile, wie den direkten Zugang und die Kontrolle von  Satelliten über die Empfangsantennen und die Missionskontrolle des DLR.</p>
<p align="left">So wies DLR-Vorstandsvorsitzender Professor Dr.  Johann-Dietrich Wörner mit Blick in die Zukunft in seinem Eröffnungswort  darauf hin: &#8220;Die Erdbeobachungs-Services des DLR stehen allen zur  Verfügung. Unser Ziel ist es, die Standortvorteile in Oberpfaffenhofen  zu nutzen und künftig ein GMES Zentrum, eine europäische Einrichtung zur  Krisenkartierung, aufzubauen. Mit dem EOC Service Lab setzt das DLR nun  einen weiteren, international sichtbaren Meilenstein&#8221;.</p>
<p align="left">Das DLR leistet einen wesentlichen Beitrag Deutschlands  zum europäischen Erdbeobachtungsprogramm GMES (Global Monitoring of  Environment and Security). Nun setzen die bestehenden drei Einrichtungen  des DFD ihre Service-Tätigkeit im neuen EOC Service Lab fort:</p>
<p class="Zwischenueberschrift" align="left">ZKI: Satellitengestützte Kriseninformation</p>
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<div class="contentimage" style="width: 256px;"><a class="img" href="http://www.dlr.de/DesktopDefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26462/gallery-1/gallery_read-Image.1.16770/"><img class="bgc-dark mouseout" onmouseover="this.className='bgc-dark mouseover';" onmouseout="this.className='bgc-dark mouseout';" src="http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/standorte/oberpfaffenhofen/aktuelles/aktuelles-2/DLR_ZKI_berflutung_Pakistan_250.jpg" border="0" alt=" ZKI-Notfallkartierung: Hochwassergebiet in Pakistan " width="250" /></a></div>
<div class="contentimagetext250"><span>ZKI-Notfallkartierung: Hochwassergebiet in Pakistan</span></div>
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<p align="left">Das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation  des DLR wurde 2004 in Oberpfaffenhofen gegründet und arbeitet eng mit  nationalen, europäischen und internationalen Einrichtungen zusammen. Das  ZKI liefert Satelliteninformationen für Katastrophenmanagement,  internationale humanitäre Hilfskräfte und die zivile Sicherheit. Aktuell  laufen am ZKI die Notfallkartierungen für die Hochwasserhilfe in  Pakistan - das heißt von der Beschaffung der Satellitendaten, über die  Aufbereitung und Analyse der Daten, bis hin zur Produktion und  Bereitstellung der benötigten Karten.</p>
<p class="Zwischenueberschrift" align="left">WDC-RSAT: Weltdatenzentrum</p>
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<div class="contentimage" style="width: 256px;"><a class="img" href="http://www.dlr.de/DesktopDefault.aspx/tabid-6216/10226_read-26462/gallery-1/gallery_read-Image.1.16774/"><img class="bgc-dark mouseout" onmouseover="this.className='bgc-dark mouseover';" onmouseout="this.className='bgc-dark mouseout';" src="http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/standorte/oberpfaffenhofen/aktuelles/aktuelles-2/DLR_WDC_Ozonkarte_250.jpg" border="0" alt=" WDC-RSAT: Ozon-Messwerte in Europa " width="250" /></a></div>
<div class="contentimagetext250"><span>WDC-RSAT: Ozon-Messwerte in Europa</span></div>
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<p align="left">Das Weltdatenzentrum für Fernerkundung der Atmosphäre  wird seit 2003 am DLR-Standort Oberpfaffenhofen betrieben und zählt mit  seinen Leistungen zur internationalen Spitzengruppe. Daten- und  Informationsprodukte, die auf Satellitenmessungen basieren, werden hier  erzeugt, archiviert, dokumentiert und der internationalen  Wissenschaftlergemeinde über ein Internet-Portal frei zugänglich  gemacht. Künftig wird das Weltdatenzentrum auch an der Zugspitze ein  Datenanalysezentrum für die Umweltforschungsstation Schneefernhaus  installieren und betreiben.</p>
<p class="Zwischenueberschrift" align="left">UKIS: Umwelt- und Kriseninformationssysteme</p>
<p align="left">Die Referenzplattform für Umwelt- und  Kriseninformationssysteme des DLR wurde 2010 neu gegründet und bündelt  das Know-how des DFD aus internationalen Fernerkundungsprojekten der  letzten zehn Jahre. Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt der  Einrichtung sind Umwelt und Sicherheit. Aktuell ist auf der  Referenzplattform ein System zur Entscheidungsunterstützung für die  Tsunami-Frühwarnung in Indonesien in Betrieb sowie ein  Umweltinformationssystem für das Mekong-Delta in Vietnam.</p>
<div><strong><a class="norm" href="http://www.dlr.de/desktopdefault.aspx/tabid-53/mailcontact-14638/"> Andreas Schütz<span> </span></a> </strong> <span><br />
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)</span><span><br />
Kommunikation, Pressesprecher</span> <span><br />
Tel.: +49 2203 601-2474</span> <span><br />
Mobil: +49 171 3126466 </span> <span><br />
Fax: +49 2203 601-3249</span></div>
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