
1, 2, 3, Schuldenfrei:
Wie die Stadt Langenfeld aus Amtsschimmeln Rennpferde machte – eine Erfolgsformel zur Sanierung städtischer Finanzen
Dass es sehr wohl möglich ist, Stadtfinanzen erfolgreich zu sanieren und zugleich eine leistungsfähige Verwaltung aufrecht zu erhalten, zeigt das Beispiel der Stadt Langenfeld. Hier haben eine effektive Wirtschaftsförderung als Motor für mehr Einnahmen, Sparsamkeit bei „Nice-to-have“-Investitionen und ein paar einfache, aber umso wirkungsvollere Kniffe bei der Führung und Motivation des städtischen Personals aus einer Schlafstadt zwischen zwei Metropolen einen florierenden Standort gemacht. In einer Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren Saarland am
Donnerstag, 11. März 2010, 18.30 Uhr..
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Das neue saarländische Nichtraucherschutzgesetz sieht für eine Übergangszeit Ausnahmen vom generellen Rauchverbot in Gaststätten vor. Gaststätten, die von den Ausnahmeregelungen profitieren möchten, müssen bis 30. April 2010 einen Antrag beim Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr stellen. Darauf weist die IHK Saarland hin.
Das neue Gesetzt ermöglicht bis zum 1. Dezember 2011 das Rauchen in Gaststätten, [...]
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Für alle neuen IHK-zugehörigen Unternehmen, Existenzgründer und Interessierte, die mehr über die IHK, ihre Aufgaben und Leistungen, erfahren möchten, wird der IHK-KennLernTag veranstaltet.
Nächster Termin: Mittwoch, 03. März 2010 um 19.00 Uhr, IHK
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Top-Ergebnis im IHK-Bereich – Kurzarbeit wurde zur Qualifizierung genutzt
Mehr als 4.500 Teilnehmer haben im vergangenen Jahr Weiterbildungen im Bereich der IHK Saarland absolviert – so viele wie noch nie zuvor. Den größten Zuwachs gab es nach Angaben der IHK bei den Zertifikatslehrgängen: In 234 Lehrgängen wurden 2.551 Beschäftige qualifiziert (Vorjahr: 138 Lehrgänge mit 1.447 Teilnehmern). Dies entspricht einem Plus von jeweils rund 70 Prozent. In der Aufstiegsfortbildung (dazu gehören Qualifizierungsmaßnahmen, die als Fachwirt, Bilanzbuchhalter, Meister o.ä. mit einer IHK-Prüfung abschließen) gab es einen Anstieg um rund ein Fünftel; fast 2.000 Lehrgangsteilnehmer haben im vergangenen Jahr ihre Prüfung mit Erfolg abgelegt.
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Am Mittwoch, 27. Januar 2010, findet von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr das Schnupper-Seminar “Das dokumentäre Auslandsgeschäft” statt.
Zahlungen im Außenhandel werden oft über Akkreditive, Inkassi oder Garantien abgewickelt. Viele Unternehmen tun sich schwer mit der Entscheidung, wann welches Zahlungsinstrument einzusetzen ist. Um Vorteile und Risiken wirklich abschätzen zu können, ist ein solides Grundwissen über die geltenden Regeln und Usancen unabdingbar—-
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Die Ausfuhren der Saar-Industrie sind im vergangenen Jahr (Exportwerte von Januar bis Oktober) um rund ein Viertel eingebrochen – und damit stärker als bundesweit (21 Prozent). „Dieser Einbruch beim Export erklärt ganz überwiegend das kräftige Minus, das unser Land in 2009 bei der Wertschöpfung hinnehmen musste“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Volker Giersch. Der Exportrückgang schlage auch deshalb so stark zu Buche, weil die Saar-Wirtschaft eine hohe Exportquote aufweise und zudem aufgrund hoher indirekter Exporte stärker als die deutsche Wirtschaft vom Ausland abhängig sei.
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Die Wirtschaftsjunioren Saarland (WJS) sprechen sich für den Abbau von 6.000 Stellen im öffentlichen Dienst des Saarlandes aus. Angesichts der gigantischen Verschuldung und zugespitzten Haushaltssituation seien erhebliche Kosteneinsparungen unumgänglich – insbesondere wenn das Land die Auflagen der zugesagten Konsolidierungshilfe und Schuldenbremse einhalten möchte. Auch die jüngste Studie der Bertelsmann-Stiftung habe deutlich gemacht, dass das Saarland bei den Verwaltungsausgaben dringend sparen muss. Christian Gerard, Vorsitzender der WJS, empfiehlt, dem Beispiel anderer Bundesländer zu folgen: „Nimmt man die Bediensteten in Land, Kreisen und Kommunen zusammen, kommt Schleswig-Holstein größenbereinigt bereits jetzt mit neun Prozent weniger Staatsdienern aus als das Saarland; und hat im Koalitionsvertrag den Abbau von weiteren Stellen – zehn Prozent in zehn Jahren -
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Angesichts des demografischen Wandels und des sich verschärfenden Fachkräftemangels schlägt die IHK Saarland vor, den Ausbildungspakt Saar zu einem „Pakt für Qualifizierung und Fachkräftesicherung“ weiterzuentwickeln. Der Ausbildungsmarkt stehe vor einem grundlegenden Wandel, der neue Herausforderungen mit sich bringe und neue Antworten erfordere. IHK-Präsident Dr. Richard Weber: „Wir befinden uns hier an einem Wendepunkt: Während es bisher darum ging, genügend Ausbildungsplätze für steigende Bewerberzahlen zu akquirieren, stellt sich die Aufgabe künftig genau umgekehrt, nämlich eine ausreichende Zahl an qualifizierten Bewerbern zu finden. Dieser Bewerbermangel ist schon jetzt spürbar und wird sich in den kommenden Jahren immer weiter verschärfen. Mit Blick auf Wachstum und Beschäftigung wird es deshalb zunehmend wichtiger, die Unternehmen bei der Sicherung ihres Fachkräftebedarfs zu unterstützen.“
Die IHK sieht hierzu sechs Ansatzpunkte: Erstens sei es nötig, die Qualität an den Schulen weiter zu
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Angesichts der nach wie vor geringen Kapazitätsauslastung in der Industrie zeigt sich der saarländische Arbeitsmarkt weiterhin erstaunlich robust. Die aktuellen Arbeitsmarktdaten stützen unsere Zuversicht für den weiteren Jahresverlauf. Wir rechnen damit, dass die Zahl der Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt nicht über 45.000 steigen wird, das entspräche einer Quote von rund 9 Prozent. Voraussetzung hierfür ist freilich, dass sich die Weltkonjunktur weiter erholt und dass es nicht zu zusätzlichen Belastungen bei den Arbeitskosten kommt.
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Fünf junge Frauen und Männer aus dem Saarland haben im Jahr 2009 ihre Ausbildungsprüfung in einem IHK-Beruf als Beste auf Bundesebene abgeschlossen. Wie die IHK Saarland mitteilt, wurden sie am 7. Dezember 2009 bei der „Bundesbestenfeier“ in Berlin vor mehr als 1.000 Gästen ausgezeichnet. DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann und Bundespräsident Horst Köhler überreichten den besten Azubis aller IHK-Ausbildungsberufe des Jahrgangs 2009 Urkunden und Pokale. Entertainerin Barbara Schöneberger moderierte die Veranstaltung, in der insgesamt 209 Bundesbeste in 206 IHK-Berufen geehrt wurden. Die saarländischen „Superazubis“ wurden von der IHK Saarland nach Berlin eingeladen und von Vertretern der Ausbildungsbetriebe und Angehörigen begleitet,
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