
Noch bis 4. Januar 2012 können Bürgerinnen und Bürger das Atomenergieprogramm Polens einsehen und ihre Stellungnahmen dazu - auch per Mail - abgeben. Polen, bislang ohne Atomkraftwerk, bereitet den Einstieg des Landes in eine eigenständige Kernenergienutzung vor. Das polnische Atomenergieprogramm sieht den Bau von mindestens drei Kernkraftwerken bis 2030 vor. Das erste Kraftwerk soll bereits 2022 in Betrieb gehen..
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„Unser Eindruck bestätigt sich, dass das Atomkraftwerk Cattenom ein Sicherheitsrisiko darstellt, weil es erhebliche Mängel aufweist“, stellt die rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Energieministerin Eveline Lemke fest. Sie bezieht sich hierbei auf den jetzt abgeschlossenen Zwischenbericht des vom Land eingesetzten Beobachters Dieter Majer zum Stresstest für das AKW Cattenom..
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Was in Brüssel entschieden wird, ist für den einzelnen Bürger häufig fern. Das EU-Programm INTERREG zeigt, dass Europa doch näher sein kann als man gemeinhin glaubt. Auch das Saarland hat die Möglichkeit, Europa ein Stück mit zu gestalten. Das Projekt „Grenzüberschreitendes Netzwerk: Energieeffizienz / Erneuerbare Energien“ – kurz ENEFF genannt - ist eine Initiative von drei Partnern aus drei Regionen und zwei Ländern-
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Bis zu 16 Prozent des Gesamtstromverbrauches im Saarland könnte im Jahr 2050 aus Biomasse gewonnen werden. Derzeit liegt der Anteil der Biomasse am Stromverbrauch bei rund 3 Prozent. Das ist ein Ergebnis der Biomasse-Potenzialstudie für das Saarland, die das Saarbrücker Institut für ZukunftsEnergieSysteme (Izes) im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr erstellt hat..
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Auf der 66. Öffentlichen Hauptversammlung des Landkreistages Rheinland-Pfalz, die unter dem Thema „Energiewende – Chance für die Kreise“ in Bingen stattfand, betonte Ministerpräsident Kurt Beck heute die gemeinsame Verantwortung von Bund, Land und Kommunen für das Gelingen der Energiewende in Deutschland. „Dabei ist es Ziel der Landesregierung, die Position der Kommunen als energiewirtschaftliche Akteure zu stärken und ihnen die dazu erforderlichen Instrumente einzuräumen“, kündigte der Ministerpräsident an..
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Finanzminister Carsten Kühl stellte im Mainzer Landtag in einer einstündigen Rede den Regierungsentwurf für den Doppelhaushalt 2012/2013 vor. Dort will die Landesregierung an vielen Stellen Geld sparen, aber die politischen Kernbereiche verschonen.
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Die saarländische Ministerin für Umwelt, Energie und Verkehr, Simone Peter, hat die Bewertung der beiden französischen Nuklearstandorte Cattenom (Kraftwerk) und Bure (atomares Endlager) zu Schwerpunktprojekten des saarländischen Umweltministeriums gemacht. “Sowohl der europäische Stresstest für Atomkraftwerke als auch die Untersuchung des Standortes Bure als nationales französisches Endlager werden im kommenden Jahr abgeschlossen. Diese Verfahren werden wir weiterhin kritisch begleiten und uns intensiv mit den Ergebnissen auseinandersetzen
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Immer mehr Kommunen interessieren sich in Zeiten wachsenden Bewusstseins für den Klimaschutz und knapper Finanzen für Wärmedämmmaßnahmen und den Einsatz Erneuerbarer Energien zur Strom- und Wärmeerzeugung. Viele haben erkannt, dass sie mit Hilfe von Effizienztechnologien und der heimischen Energieträger Sonne, Wind oder Biomasse ihre kommunalen Haushalte deutlich entlasten können. Dieses wachsende Interesse greift das Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr auf und veranstaltet am Mittwoch, den 19. Oktober, in Merzig, in guter Tradition die 3. „Kommunal-Börse Erneuerbare Energien und Energieeffizienz“.
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Mikro Blockheizkraftwerke – kurz Mikro-BHKW - sind Strom erzeugende Heizungen, die als besonders effizient und umweltfreundlich gelten. Sie haben die Größe eines Geschirrspülers und können einen Großteil des Wärme- und Strombedarfs eines Hauses autark erzeugen. Branchenkenner halten die Technik für zukunftsweisend.
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„Der heute vom Bundestag beschlossene Atomausstieg ist ein historischer Moment und nach Fukushima ein wichtiges Signal. Wir halten aber an der Forderung fest, bei der Sicherheit der Atomkraftwerke nachzubessern.” so die saarländische Ministerin für Umwelt, Energie und Verkehr, Simone Peter. „Jetzt gilt es, die angestrebte Energiewende auch ernsthaft und ambitioniert umzusetzen.“ Das Ziel müsse es sein, bin ins Jahr 2020 bundesweit einen Anteil erneuerbarer Energien von mindestens 40% zu erreichen..
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