
Unmittelbar vor dem Energiegipfel der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten am morgigen Mittwoch hat der saarländische Energieminister Heiko Maas mehr Tempo bei der Energiewende eingefordert…
weiter...

„Die heutige Abstimmung im Bundesrat ist ein wichtiger Etappensieg für den Erfolg der Energiewende in Deutschland“, kommentiert die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke die heutige Entscheidung des Bundesrates zum Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG)…
weiter...

Solaranlagen oder Windräder erzeugen umweltfreundlich Energie auf vormals militärisch genutztem Gelände: Mit diesem Ziel startet das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz die Initiative „Regenerative Energien und Konversion“…
weiter...

381.600 Menschen arbeiteten im Jahr 2011 in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien, etwa vier Prozent mehr, als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) vorgenommen hat…
weiter...

Zur Erklärung von Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer, die Energiewende weiter vorantreiben zu wollen und auf gemeindeübergreifende Energieparks setzen zu wollen, erklärt die Spitzenkandidatin der Saar-Grünen und ehemalige Umweltministerin Simone Peter…
weiter...

Die saarländische Landesregierung hat die Bewertung des jüngsten Störfalls im Atomkraftwerk in Cattenom durch die französische Atomaufsichtsbehörde ASN mit tiefer Besorgnis zur Kenntnis genommen. „Ein Ereignis wird nur dann auf der internationalen INES-Skala mit Stufe 2 bewertet, wenn damit ein Ausfall von Sicherheitsvorkehrungen einhergeht…
weiter...

Die frühere saarländische Umweltministerin Simone Peter hat die Beschlüsse des Überherrner Gemeinderats begrüßt, den Solarpark am Linslerhof auf den Weg zu bringen. Der Strom, der aus den Überherrner Solarzellen stammen und immerhin rund 1700 Haushalte versorgen soll, wird nicht in Atom- und Kohlekraftwerken erzeugt, spart Kosten…
weiter...

Noch bis 4. Januar 2012 können Bürgerinnen und Bürger das Atomenergieprogramm Polens einsehen und ihre Stellungnahmen dazu - auch per Mail - abgeben. Polen, bislang ohne Atomkraftwerk, bereitet den Einstieg des Landes in eine eigenständige Kernenergienutzung vor. Das polnische Atomenergieprogramm sieht den Bau von mindestens drei Kernkraftwerken bis 2030 vor. Das erste Kraftwerk soll bereits 2022 in Betrieb gehen..
weiter...

„Unser Eindruck bestätigt sich, dass das Atomkraftwerk Cattenom ein Sicherheitsrisiko darstellt, weil es erhebliche Mängel aufweist“, stellt die rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Energieministerin Eveline Lemke fest. Sie bezieht sich hierbei auf den jetzt abgeschlossenen Zwischenbericht des vom Land eingesetzten Beobachters Dieter Majer zum Stresstest für das AKW Cattenom..
weiter...

Was in Brüssel entschieden wird, ist für den einzelnen Bürger häufig fern. Das EU-Programm INTERREG zeigt, dass Europa doch näher sein kann als man gemeinhin glaubt. Auch das Saarland hat die Möglichkeit, Europa ein Stück mit zu gestalten. Das Projekt „Grenzüberschreitendes Netzwerk: Energieeffizienz / Erneuerbare Energien“ – kurz ENEFF genannt - ist eine Initiative von drei Partnern aus drei Regionen und zwei Ländern-
weiter...