
Um 4 % - Punkte sind die deutlichen Waldschäden im vergangenen Jahr gestiegen. Dies gaben die SDW-Experten nach Auswertung der Daten des Großteils der Bundesländer (von etwa 85 % der Waldfläche) bekannt. Der Anteil der deutlichen Schäden liegt bundesweit bei 27 %…
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Foto: Karsten Köhler
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Die grüne Umweltministerin war noch im Amt, da hat eine kleine Gruppe von selbsternannten „grünen“ Experten der CDU-Landtagsfraktion in einer Pressemitteilung vom 13. Januar 2012 die Wald- und Jagdpolitik der Jamaika-Koalition, zu der ja auch die CDU gehörte, aufgekündigt.
Mit haarsträubenden Argumenten, jenseits jeglicher wildbiologischer und waldbaulicher Kenntnisse, wurden die Ergebnisse des [...]
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Das im Oktober vor Neuseeland auf Grund gelaufene Containerschiff Rena ist in der Nacht auf Montag auseinandergebrochen. Zahlreiche Container gingen über Bord, an der Küste wurden die ersten Trümmer angespült. Sturm und hohe Wellen verhindern derzeit Maßnahmen am Schiff und im Wasser..
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Die Schwimmer vor der Jan Maria setzten fort, was Greenpeace-Kletterer gestern Morgen begonnen hatten. Sieben Stunden lang hingen Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation aus Protest gegen die Überfischung der Meere an den Haltetauen der Jan Maria, bis die Polizei die Kletterer herunterholte. Taucher hatten eine Kette an der Schiffsschraube befestigt..
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„Es ist zwar viel zu früh, von einer Gesundung der Wälder zu sprechen. Jedoch die mit dem Jahr 2006 beginnende Erholung im Bereich der abiotischen Schadsituation hat sich auch 2011 fortgesetzt. Die Entwicklung der zum Teil erheblichen Verbissschäden im Jungwald ist in einigen Bereichen unseres Landes aber dramatisch“, so fasst der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr, Klaus Borger, die Ergebnisse des Waldzustandsberichtes 2011 zusammen..
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In zahlreichen landwirtschaftlichen Betrieben gibt es Wald, der bisher aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen wenig Beachtung fand. Hinzu kommt, dass viele Landwirte oft nur wenige Erfahrungen mit der Waldbewirtschaftung haben und deshalb den forstlichen Betriebsteil nachrangig betrachten..
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Das saarländische Umweltministerium hat heute den Siedlungsabfallbilanz für das Jahr 2010 vorgelegt. Danach sind im Jahr 2010 im Saarland ca. 2,7 Millionen Tonnen Siedlungsabfälle angefallen. Der überwiegende Teil (ca. 2,1 Millionen Tonnen) davon entfiel auf den Bereich der Bauabfälle, ca. 500.000 Tonnen stammten aus privaten Haushaltungen, der Rest aus Gewerbe, Industrie und Kläranlagen. Insgesamt 250.000 Tonnen Wertstoffe (Bioabfälle, Grünschnitt, Papier, Glas und Leichtverpackungen, Metalle und Holz) wurden separat erfasst und der Verwertung zugeführt..
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Mehr als einhundert Vertreterinnen und Vertreter der Wasserwirtschaft aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und der Region Wallonien treffen sich heute,um in festlichem Rahmen fünfzig Jahre einer besonders erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den Anrainerstaaten für den Schutz der Gewässer im Mosel- und Saareinzugsgebiet zu begehen. Zu diesem Anlass wird eine Bilanz der bisher verzeichneten Erfolge gezogen, und es werden Wege für die Zukunft aufgezeigt. An
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„Der Klimawandel ist auch in Rheinland-Pfalz messbar, das belegen aktuelle Daten aus unseren Wäldern und Gewässern. Vor dem Hintergrund des Ergebnisses der Weltklimakonferenz in Durban ist es deshalb notwendig, vor Ort zu handeln“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken am Montag in Mainz..
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Die saarländische Ministerin für Umwelt, Energie und Verkehr, Simone Peter, fordert anlässlich ihres Besuches des Erkundungsstandortes für hoch- und mittelradioaktive Abfälle im lothringischen Bure ein transparentes und offenes Verfahren, das auch die Anrainer einschließt..
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