
Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz lädt Vertreter der Jamaika-Koalition sowie der Führungsspitze des 1. FC Saarbrücken zu einem runden Tisch „Ludwigsparkstadion“ ein. „Mit den Kommunikationspannen der Vergangenheit muss Schluss sein. Unsere Bürgerinnen und Bürger möchten keine weiteren bunten Bildchen, keine neuen Stadionpläne mehr in den Medien sehen. Pläne, die noch nicht einmal wir als Stadt und Stadion-Eigentümer kennen“, sagt Britz. „Die Menschen erwarten von der Politik und der Vereinsspitze belastbare Ergebnisse auf der Basis solider Arbeit – und keine Luftschlösser“, erklärt die Oberbürgermeisterin.
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Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz sagt zur Diskussion um einen Neubau des Ludwigsparkstadions: „Das Land muss sparen. Die Stadt muss sparen. Wir diskutieren in Saarbrücken derzeit Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen, die unseren Bürgerinnen und Bürgern richtig wehtun können. Und mitten in diese Spardiskussion platzt die Landesregierung mit dem Beschluss, dass es im Saarland ein bundesligataugliches Fußballstadion geben soll.“
Britz weiter: „Ich muss heute aus der Zeitung erfahren, dass die Koalition angeblich plant, unseren Ludwigspark auf unserem Gelände abzureißen, darauf ein neues Stadion zu bauen und wir das auch noch bezahlen sollen. Ein solches Vorgehen ist unseriös und dem Bürger nicht mehr zu vermitteln. Über solche Pläne sollte man vorab mit dem Eigentümer sprechen.“
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Das Saarbrücker Biotechnologieunternehmen PomBioTech GmbH gab heute bekannt, dass es ihm im Rahmen einer Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln gelungen ist, einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Doping zu leisten. Wissenschaftlern der PomBioTech GmbH und des Instituts für Biochemie der Deutschen Sporthochschule ist es gelungen, ein Abbauprodukt (Metabolit) des anabolen Steroids Metandienon, das durch rein chemische Methoden nicht synthetisiert werden konnte, mittels biotechnologischer Verfahren herzustellen.
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„Mit Ihrer Leistung schaffen Sie Werte für die Weiterentwicklung und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“ Das sagte Ministerpräsident Kurt Beck bei der Verleihung der Sportplakette des Landes Rheinland-Pfalz. Ausgezeichnet wurden elf Persönlichkeiten für ihre besonderen Verdienste im Sport. Dazu zählen sowohl sportliche Spitzenleistungen als auch herausragendes Engagement im sportlichen Ehrenamt. Die Sportplakette ist die höchste Auszeichnung des Landes in diesem Bereich.
„In den mehr als 6.200 Sportvereinen unseres Landes erleben die vielen Vereinsmitglieder Engagement, Hilfsbereitschaft und Solidarität auf freiwilliger Basis“, sagte Beck. „Herausragende Sportlerinnen und Sportler und ehrenamtlich Engagierte kooperieren dort effektiv. Sie wirken mit ihren Leistungen als Vorbilder weit in unsere Gesellschaft hinein.“
Sportvereine seien hervorragende Plattformen für soziales Lernen im Gemeinwesen, führte der Ministerpräsident an. Dort werde ein wichtiger Beitrag für eine Bürgergesellschaft geleistet, in der jeder mehr tut als seine Pflicht.
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Innenminister Karl Peter Bruch wird am
Mittwoch, den 25. November 2009,
in Mainz,
die 29 besten Sportlerinnen und Sportler der Polizei Rheinland-Pfalz für herausragende Wettkampfleistungen und ihre Spitzenplatzierung bei Deutschen und Europa-Meisterschaften, im Weltcup und bei den Olympischen Spielen auszeichnen. Unter den besonders erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern der vergangenen beiden Jahre sind erstmals auch die sieben rheinland-pfälzischen Mitglieder der gemeinsamen Spitzensport-Fördergruppe der Polizei Rheinland-Pfalz und Hessen. Neben den erfolgreichen Wettkampfteilnehmerinnen und -teilnehmern wird der Minister auch die sie betreuenden Sport-Fachwarte der Polizei sowie zwei langjährig verdiente Übungsleiter für ihr herausragendes Engagement auszeichnen.
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„ebenso-beck1Bewegung ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden wichtig. Sport tut aber auch unserem Land gut, weil er Gemeinschaft stiftet und für ein gutes Miteinander über Grenzen und alle Unterschiede hinweg sorgt“, sagte Ministerpräsident Kurt Beck bei der Eröffnungsfeier des Deutschen Turntages in Koblenz. Er habe sehr gerne die Schirmherrschaft für den Deutschen Turntag übernommen und freue sich, dass dieses „Parlament“ der Turnerschaft nach 1982 wieder in Rheinland-Pfalz tage. Die rund 400 Abgeordneten aus den Landesverbänden und Führungsgremien des Deutschen Turner-Bundes (DTB) beraten bei dieser im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Veranstaltung über die Dienstleistungen des Verbandes und wählen das Präsidium.
„Das Engagement des Deutschen Turner-Bundes (DTB) ist unverzichtbar, damit unsere Turnvereine und Turnabteilungen gute Rahmendingungen haben und zeitgemäßen Sport anbieten können“, betonte Beck. Die deutsche Turnbewegung habe nicht nur eine traditionsreiche Vergangenheit aufzuweisen, sondern habe auch frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt, beispielsweise beim Gesundheitssport.
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FRA/sw – Bereits seit 20 Jahren stellt die Fraport AG Spitzensportler als Auszubildende oder Mitarbeiter ein, die auf sportlichem Top-Niveau in den Vereinen aktiv sind. Dank flexibler Arbeitszeitmodelle erhalten die Athleten die Möglichkeit, intensives Training und sportliche Wettbewerbe mit der beruflichen Tätigkeit in Einklang zu bringen. Das reicht von Teilzeitarbeit über Freistellungen bis hin zu Bildungsurlaub oder geteiltem Urlaub. „Wir geben damit vielen Top-Athleten für ihre persönliche Lebensplanung die Sicherheit, die sie benötigen, um hervorragende Leistungen zu erbringen“, erklärte Herbert Mai, Arbeitsdirektor im Vorstand der Fraport AG.
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DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger und der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck haben am am Deutschen Weintor in Schweigen anlässlich der fünften Fritz-Walter-Gala wieder zahlreiche Ehrengäste begrüßt. Der 2002 verstorbene Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft 1954 wäre an diesem Tag 89 Jahre alt geworden.
Unter den über 100 Gästen, die der Einladung der Fritz-Walter-Stiftung gefolgt waren, fanden sich neben Dr. Zwanziger unter anderem Ministerpräsident Kurt Beck als Vertreter des Landes Rheinland-Pfalz, FCK-Sportdirektor Stefan Kuntz, 54er Weltmeister Horst Eckel, WM-Botschafterin Renate Lingor und Weltschiedsrichter Dr. Markus Merk. Aufgrund gesundheitlicher Probleme hatte Ottmar Walter dagegen kurzfristig absagen müssen.
Durch das Programm führte neben Moderator Holger Wienpahl auch der Vorstandsvorsitzende der Fritz Walter-Stiftung, Staatssekretär Roger Lewentz. Musikalisch wurde die Veranstaltung wie auch im vergangenen Jahr von Lars Reichow bereichert.
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Der Landessportverband für das Saarland befasst sich in enger Kooperation mit dem Ministerium für Inneres und Sport und dem Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur mit dem Thema „Prävention durch Sport“. Dazu findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Merzigam Donnerstag, dem 11. November in Merzig eine Veranstaltung mit dem Titel „wir im Verein mit dir – Grundschulkinder in Sportvereine!“ statt.
In einem interessanten und spannenden Programm werden Sportvereine die Möglichkeit haben, ihre Sportart den ca. 370 Schülerinnen nahezubringen.
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Die Betriebsfußballmannschaft der Landeshauptstadt hat am Wochenende das Benefizturnier „Kicken für Kinder“ der OBG AG gewonnen. Für den 1. Platz stellt das Ottweiler Unternehmen 1500 Euro zur Verfügung. Das Geld lässt die Mannschaft den Kinderhorten und Abenteuerspielplätzen der Landeshauptstadt zugute kommen.
Auf dem Naturrasenplatz am „Alten Weiher“ in Ottweiler setzte sich das neu gegründete Team um Coach Wolfgang Kerner bei seinem ersten Turnier im Finale mit 1:0 gegen die Mannschaft der Knappschaft Saarbrücken durch. In einem spannenden Finale erzielte Sascha Mohr vom Friedhofs- und Bestattungsbetrieb der Landeshauptstadt zwei Minuten vor Abpfiff per Foulelfmeter das Siegtor. In der Vorrunde gelang der Gruppensieg nach Erfolgen über die Teams der Universität des Saarlandes und der Saar LB sowie einem Unentschieden gegen die Auswahl der Dillinger Hütte.
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