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50.000 € für Beratungsstellen für Prostituierte und Opfer von Gewalt

21. Dezember 2013


 

 

Drei Projekte werden vom Land, Landeshauptstadt und Regionalverband finanziert :

Mit knapp

50.000 Euro unterstützt der Regionalverband Saarbrücken im Jahr 2013 drei Beratungsstellen, deren Angebote sich an männliche und weibliche Prostituierte sowie Opfer von sexueller Gewalt richten. Das hat der Regionalverbandsausschuss kürzlich beschlossen.

Über 21.000 Euro bekommt die Beratungsstelle der Notrufgruppe für vergewaltigte und misshandelte Frauen e.V. in Saarbrücken. Sie verfolgt das Ziel, jegliche Formen sexueller Gewalt gegen Frauen und Mädchen wie Vergewaltigung, Misshandlung, sexuelle Ausbeutung in der Kindheit oder sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz zu enttabuisieren und den betroffenen Frauen und Mädchen praktische Hilfe anzubieten.

Die Beratungs- und Interventionsstelle für Stricher (Projekt BISS) der AIDS-Hilfe

Saar e.V. erhält einen Zuschuss von 14.500 Euro. Die Beratungsstelle wurde 1995 mit europäischer Förderung als http://www.cialisgeneriquefr24.com/cialis-prix-en-pharmacie/ Modellprojekt in Trägerschaft der AIDS-Hilfe Saar e.V. gegründet. Männliche Prostituierte

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und die damit zusammenhängenden Lebensgewohnheiten, darunter

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Obdachlosigkeit, Drogenkonsum und häufig wechselnder und oft ungeschützter Geschlechtsverkehr, haben beträchtliche negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Da es sich hier überwiegend um Jugendliche und junge Erwachsene handelt, die der Prostitution nachgehen, sind Präventionsmaßnahmen erforderlich. Seit dem Jahr 2000 beteiligt sich der Regionalverband an der Projektförderung. Regionalverbandsdirektor Peter Gillo: „In diesem Projekt wurde bisher gute Präventionsarbeit geleistet und es sind zahlreiche Kontakte in diesem sensiblen Bereich hergestellt worden, so dass aus Gründen der Kontinuität in der Arbeit mit dieser Zielgruppe die Förderung des Projektes BISS

sinnvoll ist.

Mit rund 13.000 Euro fördert der Regionalverband den Verein Aldona e.V. Der Verein „Aldona“, früher Hurenselbsthilfe, bietet eine Beratungsstelle für Prostituierte und eine Beratungsstelle für Migrantinnen https://www.viagrasansordonnancefr.com/viagra-en-ligne/ an, die Opfer von Menschenhandel, Zwangsprostitution oder häuslicher Gewalt sind. Der Verein unterstützt seit seiner Gründung im März 1990 die berufliche Wiedereingliederung von ehemaligen Prostituierten Er berät Frauen, die aussteigen wollen oder die psychologische Betreuung brauchen, um ihren Alltag zu bewältigen. Er zeigt Alternativen für Frauen, die ins Milieu einsteigen wollen, um sich aus ihrer finanziellen Not zu befreien.

Alle drei Beratungsangebote werden gemeinsam vom Land, der Landeshauptstadt Saarbrücken und dem Regionalverband Saarbrücken in Form einer Anteilsfinanzierung unterstützt.

 

 

 

Quelle:
Lars Weber

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