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Bistum Speyer – Verantwortungsbewusster Umgang mit Kirchensteuern

17. Oktober 2013

geldscheineSpeyer (is). Die Kosten für den Bau des

Diözesan-Zentrums in Limburg haben eine bundesweite Debatte über Kontrolle und Transparenz kirchlicher Finanzen angestoßen. Viele Katholiken

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fragen, wofür ihre Kirchensteuer konkret verwendet wird. Sie interessiert, welche Vorkehrungen in der Bistumsverwaltung und den Pfarreien bestehen, damit Gelder nicht unrechtmäßig und unkontrolliert ausgegeben werden. Das Bistum Speyer stellt dar, wie die Aufsicht über die kirchlichen Finanzen funktioniert.

Der Diözesan-Steuerrat wacht über den Haushalt des Bistums

Die Entscheidung über den Jahres-Haushalt des Bistums Speyer, der derzeit ein Volumen von rund 133 Millionen Euro hat, liegt in den Händen des Diözesan-Steuerrates. Ihm gehören satzungsgemäß 17 Mitglieder an. Dazu zählen zehn Laien, die von den Verwaltungsräten aus den zehn Dekanaten gewählt werden. Die Diözesanpriester im aktiven Dienst wählen ebenfalls drei Mitglieder.

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Den Vorsitz des Diözesan-Steuerrats führt der Bischof. Er beruft zwei weitere Mitglieder. Auch der Diözesan-Pastoralrat entsendet einen Vertreter in den Diözesan-Steuerrat.

Der Diözesansteuerrat entscheidet über den Haushaltsplan und den Jahresabschluss des Bistums. Darüber hinaus berät er die Diözesanverwaltung in Vermögensangelegenheiten. Entscheidungen des Diözesan-Steuerrats folgen dem Mehrheitsprinzip.

Der Diözesan-Vermögensverwaltungsrat: Gremium der Finanz- und Verwaltungsexperten

Wichtige Vermögensentscheidungen, die sich aus dem laufenden Betrieb ergeben, werden im Diözesan-Vermögensverwaltungsrat beraten. Ihm gehören der Generalvikar, der Leiter der Hauptabteilung Personal, der Leiter der Hauptabteilung sowie sieben weitere Finanz- und Verwaltungsexperten des Bischöflichen Ordinariats an. Der Rat tagt alle zwei Wochen. In seine Zuständigkeit fällt auch die Entscheidung über Anträge aus den Verwaltungsräten der Pfarreien. Im Kirchenrecht sind eine Reihe von Beschlüssen, Rechtsakten und Rechtsgeschäften festgelegt, bei denen die Verwaltungsräte der Pfarreien die Genehmigung des Bischöflichen Ordinariats einholen müssen. Auch diese Maßnahme dient dazu, dass kirchliche Gelder rechtmäßig und wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden.

Der Blick von außen durch externe Wirtschaftsprüfer

Zu den internen Kontrollen kommt die Kontrolle von außen. Sachverständige Wirtschaftsprüfer durchleuchten jedes Jahr das komplexe Zahlenwerk und überprüfen die ordnungsgemäße Buchführung.

Transparenz durch Öffentlichkeitsarbeit des Bistums

Der Jahres-Haushalt des Bistums wird mit einer Pressekonferenz vorstellt. Auch der Jahresabschluss und die Bilanz werden veröffentlicht. Zu beidem gibt es Informationen auf der Internetseite des Bistums.

Kontrolle und Transparenz auf der Ebene der Pfarreien

Auf der Ebene der Pfarreien liegt die Verantwortung für den Haushaltsplan und die Jahresrechnung beim Verwaltungsrat. Er verwaltet das Vermögen der Pfarrei und entscheidet über größere Investitionen und Ausgaben, zum Beispiel im Zusammenhang mit Baumaßnahmen. Dem Verwaltungsrat einer Pfarrei gehören der Pfarrer und – je nach Größe der Pfarrei – zwischen vier und acht von der Pfarrei gewählte Mitglieder an. Parallel pharmacy in canada zum Diözesan-Steuerrat gilt auch für die Entscheidungen des Verwaltungsrats das Mehrheitsprinzip.

Ab einer bestimmten, im Kirchenvermögensverwaltungsgesetz genau festgelegten Größenordnung bedürfen die Entscheidungen des Verwaltungsrats der Zustimmung durch das Bischöfliche Ordinariat. So profitieren die Pfarreien vom Fachwissen der Finanz- und Verwaltungsfachleute des Bischöflichen Ordinariats.

Der Haushaltsplan der Pfarrei wird gemäß den canadian pharmacy online Bestimmungen des Kirchenrechts öffentlich ausgelegt, so dass jedes Pfarreimitglied Einsicht nehmen kann.

Quelle:
Pressestelle Ordinariat Speyer

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