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Sozialministerium: Bedarf an Pflegeeltern im Saarland steigt weiter an

21. September 2013

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Auf Einladung von Staatssekretärin Gaby Schäfer haben sich in dieser Woche Pflegeeltern aus dem Saarland, die Jugendämter der Kreise und des Regionalverbandes und der Sozialdienst katholischer Frauen (SKF), als einzigem freien Träger im Bereich der Pflegekindervermittlung im Saarland, zu einem Erfahrungsaustausch getroffen, um die aktuelle Situation aber auch Sorgen und Nöte von Pflegefamilien im Saarland zu diskutieren. „Die Zahl der Pflegekinder im Saarland hat sich in den letzten

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Jahren stetig erhöht“, erläuterte Staatssekretärin Gaby Schäfer anlässlich der Veranstaltung. „Derzeit werden im Saarland in enger Abstimmung mit den örtlichen Jugendämtern und dem SKF weitere Familien gesucht, die bereit und geeignet sind, ein Kind vorübergehend oder auf Dauer bei sich aufzunehmen.“

Die Pflegeeltern erläuterten, dass insbesondere sichere Bezugspersonen beim Jugendamt oder beim SKF, das Vertrauen in diese Personen aber auch ein gesicherter Rahmen für das Kind, wichtige Voraussetzungen seien, um die Aufgabe als Pflegefamilie zu bewältigen. Probleme sehen die Pflegeeltern derzeit noch bei der fehlenden Rentenabsicherung. Häufig müsste einer der beiden Pflegeeltern den Beruf aufgeben, um sich intensiv um das Pflegekind kümmern zu können. Unterstützung wünschen sie sich auch bei Problemen in Kindergarten und Schule.

„Wichtig ist“, so die Staatssekretärin, „dass die zukünftigen Pflegeeltern sehr genau wissen, was auf sie zukommen wird. Dazu ist es auch notwendig, dass die wichtige Arbeit, die die Pflegeeltern leisten, im sozialen Umfeld, aber auch von der Gesellschaft insgesamt wertgeschätzt wird“, betonte Schäfer. Die Ergebnisse werden sollen nun in Kooperation mit den Jugendämtern, dem SKF und dem Wissen der Pflegeeltern in die Weiterqualifizierung des Pflegekinderwesens im Saarland einfließen. Staatssekretärin Schäfer kündigte an, dass weitere Treffen in dieser Runde geplant seien, um die Entwicklung in diesem Bereich zu begleiten.

Hintergrund

Ministerpräsidentin Annegret Kramp – Karrenbauer hatte vor zwei Monaten die saarländischen Pflegeeltern eingeladen, um sich für deren Engagement für Kinder und Jugendliche, die auf Zeit oder auf Dauer in der Pflegefamilie leben ausdrücklich und persönlich zu bedanken und ihre Arbeit wertzuschätzen. Damals wurde vereinbart, dass sich alle Akteure künftig zu einem regelmäßigen Erfahrungsaustausch treffen sollten. Derzeit gibt es im Saarland rd. 600 Pflegefamilien.

Quelle:
Annette Reichmann

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