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Helma Kuhn-Theis zur Europawoche vom 2. - 14. Mai 2013

Universität der Großregion bietet jungen Saarländern riesige Chancen

26. April 2013

Anlässlich der bevorstehenden Europawoche vom 2.-14. Mai 2013 wirbt die Bevollmächtigte für Europaangelegenheiten, Helma Kuhn-Theis, bei saarländischen Schülerinnen und Schülern für die Großregion. Das Bewusstsein für die Großregion müsse schon während der Schulzeit aktiv im Unterricht geweckt und ausgebildet werden, ein Studium an der Universität der Großregion könne sich dann nahtlos anschließen.

Helma Kuhn-Theis: „Schülerinnen und Schüler sollten bereits früh in der Schulzeit erleben, dass sie die Zukunft Europas sind und mitten in einer interessanten Großregion leben. Diesen Gedanken mit Leben zu erfüllen, kann durch Schulkooperationen, Projekttage, Schüleraustausche oder Praktika erfolgen, dies fördert auch das Verständnis für Sprache und Kultur.“ Die Großregion müsse als aktive Gesellschaft zum Selbstverständnis künftiger Generationen gehören.

In diesem Zusammenhang wirbt die Bevollmächtigte auch für ein Studium an der Universität der Großregion. „Die Universität der Großregion ist die wohl europäischste Hochschule, weil sie im Vierländereck in einer Kooperation sechs Hochschulen miteinander verbindet.“

Eine Hochschulkooperation in diesem Ausmaß ist einzigartig in

Europa und alles andere als selbstverständlich. Das Studium an der Universität der Großregion mit ihren sechs Hochschulen in vier Ländern ist eine riesige Chance, sich für ein hochinteressantes Berufsleben in der Großregion fit zu machen und schon während der Hochschulausbildung die vielen Vorteilevon vier Ländern aktiv zu erleben.

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