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Ein Jahr – Ein Leben: Iris Berben im Gespräch mit Christoph Amend

28. März 2013
EIN JAHR - EIN LEBEN






»Manchmal ist ein Jahr ein ganzes Leben.«

Ein Jahr lang lässt uns die Schauspielerin Iris Berben an ihrem Leben teilhaben. Regelmäßig trifft sie sich mit Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins, zu Gesprächen, erzählt aus ihrem Alltag, berichtet von Höhen und Tiefen, von Plänen und Wünschen, von Erfolgen und Niederlagen. Sie gewährt Einblicke in ihre Arbeit, in ihr Leben, ihre Träume und berichtet von Begegnungen, die sie geprägt haben, von Erlebnissen, die sie nicht vergessen wird. – Zwölf Monate unterwegs mit Iris Berben: Einblicke in Gedanken und Gefühle einer Frau mit großer Gabe zur Unterhaltung und Mut zum politischen Engagement.

Seit über drei Jahrzehnten zählt Iris Berben zu den profiliertesten Schauspielerinnen Deutschlands. In Hamburg aufgewachsen ( ihre Eltern sind beide Gastronomen), wurde sie nach eigenen Angaben während ihrer Schullaufbahn gleich von drei Internaten verwiesen und verließ die Schule daher ohne Abitur. Ihren ersten – wenn auch inoffiziellen – Fernsehauftritt hatte sie 1967 in einem Beitrag der Nordschau des NDR-Fernsehens über die Blumenkinder der Hansestadt.

Neben vielen weiteren Filmen drehte sie in der Folgezeit u.a. zusammen mit Diether Krebs die Comdedy-Reihe Sketchup. Beim Publikum äußerst beliebt war ihre Darstellung der Evelyn von Guldenburg in einer der erfolgreichsten deutschen Fernsehserien – Das Erbe der Guldenburgs ab 1987. In der Roman-Verfilmung Buddenbrooks aus dem Jahr 2008 war Berben als Konsulin Buddenbrook zu sehen.

Als TV-Kommissarin spielt sie in der Krimi-Reihe Rosa Roth im ZDF die Titelrolle. Diese Reihe und viele andere Fernsehproduktionen mit Berben wurden von Rosa Rola  inszeniert, insbesondere auch Die Patriarchin und Krupp – Eine deutsche Familie.

Die Veranstaltung im Schauspielhaus Mannheim beginnt am 12. April um 20.00 Uhr.

Eintritt: 18,- / erm. 14,-€

Quelle:
Sandra Strahonja

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