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Rösler flankiert Interessen der deutschen Wirtschaft in China

31. August 2012

Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (links), mit Zhang Ping, Vorsitzender der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC)

Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (links), mit Zhang Ping, Vorsitzender der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC)
© BMWi

Im Rahmen seines Besuchs in Peking anlässlich der zweiten deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen führte der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, unter anderem Gespräche mit dem Vorsitzenden der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC), Zhang Ping, dem Vize-Handelsminister, Gao Hucheng, sowie dem Präsidenten des chinesischen Markenamtes (SIPO), Tian Lipu. Dabei sprach er sich insbesondere für offene Märkte und ein stärkeres Engagement Chinas bei der Gestaltung bilateraler und multilateraler Regelungen aus.

Bundesminister Rösler: “Der europäische Markt steht chinesischen Unternehmen weit offen. Entsprechendes erwarten wir auch für den Zugang unserer Firmen zum chinesischen Markt. Hierbei spielt die Gleichbehandlung deutscher und chinesischer Unternehmen sowie die engere Zusammenarbeit bei Normen und Standards eine wichtige Rolle. Das habe ich auch in meinen Gesprächen deutlich gemacht. Ich bin zuversichtlich, dass wir unsere Wirtschaftsbeziehungen in Zukunft weiter ausbauen können. Die heutige Unterzeichnung der drei Memoranden für eine vertiefte Zusammenarbeit in den strategischen Bereichen Energie, Umwelttechnik und Biotechnologie ist ein großer Schritt in diese Richtung.”

Gemeinsam mit seinen chinesischen Partnern warb Bundesminister Rösler für freien Handel und dankte der chinesischen Regierung für die konsequente Unterstützung der Bundesregierung in der aktuellen Staatsschuldenkrise in Europa.

Quelle:
Bundeswirtschaftsministerium / Berlin

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Categories: Politik, Wirtschaft
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