Archiv

Archiv für Juli, 2010

Verhaltensforscher Werner Freund - Ein Leben unter Wölfen

Der Wolf: Seit Jahrhunderten geistert dieses edle und scheue Raubtier durch die Phantasie der Menschen als gefährliche, Menschen angreifende und blutrünstige Bestie. Doch das Märchen vom bösen Wolf ist genau das, was es ist - eine phantastische Geschichte…

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VJS: “Umweltministerium stellt Ergebnisse auf den Kopf”

Mit Befremden hat die Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) die Pressemitteilung des Umweltministeriums vom 22.06.2010 zur Kenntnis genommen, wonach „die Vertreter der Jagdverbände bei einer Reihe von tierschutzrelevanten Themen Kompromissbereitschaft signalisiert” hätten. „Von einem völligen Verzicht auf Haustierabschüsse, Fallenjagd und die Ausbildung von Jagdhunden an der lebenden Ente und dem Fuchs, bis hin zu deutlichen Einschränkungen der bisherigen Praxis reichten die Vorschläge der Jagdverbände.”, schreibt das Ministerium.

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Categories: Umwelt

Aktuelle Warnung vom Verzehr von Saarfischen

Auf Grund von aktuellen Analyseergebnissen mit deutlich erhöhten Werten im

Bereich der PCDD/F´s (Polychlorierten Dioxinen) und der PCB´s (polychlorierte Biphenyle)

empfehlen das MUEV und der saarländische Fischereiverband bis auf weiteres,

d.h. bis abschließende Untersuchungsergebnisse vorliegen,

keine Fische aus der Saar zu verzehren.

Diese Empfehlung gilt saarabwärts ab Staustufe Saarbrücken (Burbach).

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Categories: Umwelt

IHK-Webseite um Länderinformation „Österreich“ erweitert

Die IHK Saarland hat das Informationsangebot auf ihrer Homepage (www.saarland.ihk.de) um den wichtigen Handelspartner Österreich erweitert. „Unter der Kennzahl 1456 haben Unternehmen mit Interesse am österreichischen Markt ab sofort die Möglichkeit, alle notwendigen Auskünfte zu den Formalitäten bei grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungslieferungen zu finden“, so der stellvertretende IHK Geschäftsführer Oliver Groll.
Österreich gehört zu den bedeutenden Handelspartnern des Saarlandes

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Categories: IHK, Wirtschaft

Unternehmensstruktur BOSAS informiert - Hilfe bei Mietnomaden

Sie sind der Schrecken aller Haus- und Wohnungsbesitzer. Sie haben seit wenigen Jahren Hochkonjunktur mit steil steigender Tendenz. Wenn sie eine Wohnung bzw. Geschäftsräume nach Monaten oder Jahren geräumt haben, bleibt der Vermieter auf einem Berg von Kosten sitzen. Prozesse gegen sie ziehen sich oft jahrelang hin, weil sie sich auf angebliche Mängel berufen und so die Zwangsräumung verhindern.

Nach seriösen Schätzungen beliefen sich alleine die Mietausfälle im Jahr 2005 auf etwa 2.200.000.000 (2,2 Mrd. €). Hierin sind die Ausgaben noch nicht eingerechnet, die dem Vermieter durch Gerichtskosten, Anwaltsgebühren, Zwangsräumung und anschließende Sanierung des Mietobjekts entstehen. Dies erklärt auch die immens hohe Schadensumme von 22.000 bis 44.000 €, die der Mietnomade durchschnittlich im Einzelfall verursacht. Mietnomaden treten in aller Regel seriös auf und weisen sich oft mittels gefälschter Dokumente als zahlungsfähig aus. In vielen Fällen fahren sie mit Luxuslimousinen beim zukünftigen Vermieter vor und entrichten die geforderte Kaution in bar.

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Jean Asselborn aux Conseils « Affaires générales » et « Affaires étrangères »

Le Vice-Premier ministre, ministre des Affaires étrangères luxembourgeois Jean Asselborn a participé aux Conseils « Affaires générales » (CAG) et « Affaires étrangères » (CAE) de l’Union européenne, le lundi 26 juillet 2010 à Bruxelles.

En amont des réunions du Conseil, le ministre Asselborn, en sa qualité de président du comité des ministres Benelux, a présidé une réunion de coordination ministérielle Benelux.

Le Conseil « Affaires générales » a été présidé par le ministre des Affaires étrangères belge Steven Vanackere et la Présidence belge du Conseil de l’Union européenne a présenté son programme.

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Categories: Luxemburg, Politik

Information und Ratschläge zur Geldanlage

Bei der Verbraucherzentrale des Saarlandes e. V. melden sich nach wie vor viele Verbraucher, die durch „blindes“ Vertrauen in Empfehlungen von Kollegen, Freunden, Verwandten und Nachbarn im gut vernetzen Saarland, um ihre Ersparnisse gebracht worden sind.

Bei angenehmen Beratungsgesprächen zu Hause mit den empfohlenen Vertriebsfirmen haben sie häufig einer Kündigung überwachter und sicherer Sparverträge (Bausparverträge, Lebensversicherungsverträge) zugestimmt und freigewordenes Geld für unüberwachte und riskante Anlageformen eingesetzt.

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Die Staatskanzlei Mainz informiert

Die rheinland-pfälzische Landesregierung lehnt die Kennzeichnung von Pferden durch Schenkelbrand, also das Aufbringen von Brandzeichen, ab und wird einen entsprechenden Entschließungsantrag in den Bundesrat einbringen. „Die Kennzeichnung mittels eines Mikrochips ist technisch möglich und seit 2008 von der Europäischen Union vorgeschrieben. Es gibt also keinen Grund, eine zusätzliche Kennzeichnung durch Schenkelbrand zuzulassen. Pferde müssen vor sinnlosen Schmerzen geschützt werden“, stellen Ministerpräsident Beck und Umweltministerin Conrad fest.
Beim Schenkelbrand kommen sowohl der Heiß- als auch der Kaltbrand zur Anwendung

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Cari amici della Casa di Goethe

Da martedì prossimo presenteremo di nuovo le splendide vedute romane con la mostra Piranesi, Rembrandt delle Rovine.
Per informazioni sulle prossime iniziative da settembre (tra cui una piccola mostra di fotografie dedicate al Pigneto, le serate finissage con Stefano Vigilante, e una grande mostra dedicata a Heinrich von Kleist (inaugurazione 7 ottobre) consultate il nostro sito!

Per i “Deutschrömer” tra di voi segnaliamo un progetto del Max-Planck-Institut: sta cercando volontari di madrelingua tedesca per un esperimento di psicolinguistica (dal 18 al 26 settembre alla Casa di Goethe). Contattate Giusy Turco o Alessia Rossetti.
Vorresti dare un contributo alla ricerca scientifica psicolinguistica?

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Saarbrücker Chemiker bescheren Seehunden sauberes Wasser

Die Seehunde sind eine der Hauptattraktionen im Saarbrücker Zoo. Oft ist allerdings das Wasser so trüb, dass die eleganten Tiere unter Wasser überhaupt nicht zu sehen sind. Nun entsteht ein neues, dreimal größeres Seehundbecken. Chemiker der Saar-Uni um den emeritierten Professor Horst Chmiel und Professor Wilhelm Maier entwerfen dafür ein neuartiges Filtersystem, das für klares Wasser und einen niedrigeren Energieverbrauch sorgen soll. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt unterstützt das Vorhaben mit knapp 85.000 Euro. Das Geld fließt in Mitarbeiterstellen, die in das Projekt eingebunden werden.

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Categories: Tourismus