
Nach einem nervenzehrenden Abstimmungsdrama wird Christian Wulff neuer deutscher Bundespräsident, obwohl sein Wahlsieg für die schwarz-gelbe Koalition auch ein weiterer Rückschlag bedeutet. Wulff setzte sich am heutigen Mittwochabend nach stundenlangem Zittern mit 625 Stimmen gegen den von SPD und Grünen nominierten früheren DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck durch. Erst im dritten Wahlgang konnte sich der bisherige Ministerpräsident von Niedersachsen gegen den rot-grünen Kandidaten Joachim Gauck durchsetzen. Der stundenlange Abstimmungsentscheid bedeutet eine herben politische Entäuschung für die schwarz-gelbe Koalition, die mit Wulffs Wahl eigentlich demokratische Einigkeit demonstrieren wollte. Trotz allem gab es Freude bei der Union über den überraschenden Wahlsieg, während die SPD unter Führung von Siegmar Gabriel vor allem die Linkspartei kritisierte, die sich Gauck verweigerte.
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Mit Befremden hat die Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) die Pressemitteilung des Umweltministeriums vom 22.06.2010 zur Kenntnis genommen, wonach „die Vertreter der Jagdverbände bei einer Reihe von tierschutzrelevanten Themen Kompromissbereitschaft signalisiert“ hätten. „Von einem völligen Verzicht auf Haustierabschüsse, Fallenjagd und die Ausbildung von Jagdhunden an der lebenden Ente und dem Fuchs, bis hin zu deutlichen Einschränkungen der bisherigen Praxis reichten die Vorschläge der Jagdverbände.“, schreibt das Ministerium.
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Ab dem 01.07.2010 haben Verbraucher einen Anspruch auf Umwandlung ihres bereits bestehenden Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto). Die Führung als P-Konto bewirkt einen automatischen Pfändungsschutz des Guthabens in Höhe des Pfändungsfreibetrages von derzeit 985,15 Euro unabhängig von der Art der Einkünfte. So sind Arbeitseinkommen, Renten und Sozialleistungen genauso geschützt wie beispielsweise Geldgeschenke Dritter.
Der Vorteil des P-Kontos besteht darin, dass bei Pfändung der Zugang zum Konto für den Kontoinhaber bis zur Höhe des individuellen Pfändungsfreibetrages bestehen bleibt und somit Überweisungen sowie Bargeldabhebungen jederzeit möglich sind
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„Ein Ausbau des Bürgerservice der Kommunen gehört zu den wesentlichen Zielen der Kommunal- und Verwaltungsreform. In Zukunft sollen die Bürgerinnen und Bürger mehr als bisher Verwaltungsangelegenheiten von zu Hause aus oder zumindest wohnungs- oder arbeitsplatznah erledigen können“, sagte Innenminister Karl Peter Bruch beim offiziellen Start des zweijährigen Modellversuchs zum Ausbau eines mobilen Bürgerservice, den die Landesregierung in Zusammenarbeit mit fünfzehn Kommunen beginnt. Dafür wurde eigens ein mobiler Bürgeramtsarbeitsplatz in Form eines tragbaren Koffersystems entwickelt. Mit einem mobilen Bürgerservice können die gängigen Verwaltungsangelegenheiten abgewickelt werden – beispielsweise die An- und Ummeldung von Wohnsitzen, die Beantragung von Führungszeugnissen oder Führerscheinen und die Ausstellung von Bescheinigungen.
„Ziel des Modellversuchs ist es, in den teilnehmenden Kommunen umfassende Erfahrungen mit einem mobilen Bürgerservice in der Praxis ..
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Die Arbeitskammer des Saarlandes befürwortet die Pläne des Saar-Bildungsministers Klaus Kessler, einen Schulversuch „Kooperationsjahr Kindergarten – Grundschule“ einzurichten. Es ist sinnvoll, den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule von beiden Institutionen gemeinsam vorbereiten und gestalten zu lassen. Einerseits sollen sich so Grundschullehrer/-innen mit dem Bildungsplan des Kindergartens auseinandersetzen, andererseits die Kinder ihre zukünftigen Lehrer/-innen und ihre Schule kennenlernen. Im Rahmen der dazu geplanten Gruppenbildung müssen nach Auffassung der Arbeitskammer allerdings unbedingt Kinder aus allen sozialen Schichten berücksichtigt werden.
„Es darf nicht versucht werden, aus dem Kooperationsjahr eine Art vorgezogene `0. Grundschulklasse´ zu machen – hierfür liegen die Lern- und Erziehungsziele zwischen Kindergarten und Grundschule zu weit auseinander“, so AK-Hauptgeschäftsführer Horst Backes
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Das Wunder auf dem Arbeitsmarkt dauert dank der fortschreitenden Konjunkturerholung weiter an. Und wir werden auch in den kommenden Monaten erfreuliche Arbeitsmarktzahlen sehen. In den Kernbranchen unserer Industrie sind die personellen Anpassungsprozesse größtenteils abgeschlossen. Die Kurzarbeit wird sich weiter zurückbilden und die Beschäftigung wieder steigen. Wir rechnen damit, dass die Arbeitslosenquote im Schnitt des Jahres deutlich unterhalb der Marke von acht Prozent bleiben wird.
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Im Südwesten der Vulkanregion Tharsis auf dem Mars befindet sich der etwa hundert Kilometer große Einschlagkrater Magelhaens, der nach dem portugiesischen Seefahrer und Entdecker Ferdinand Magellan (1480 bis 1521) in dessen Landessprache benannt ist. Die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene hochauflösende Stereokamera HRSC an Bord der ESA-Raumsonde Mars Express ..
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50 Jahre, das ist nicht viel – im Leben einer Riesenschildkröte.
50 Jahre verheiratet dagegen – das kann unter Umständen sehr viel sein.
Und wenn jemand 50 Jahre auf den so genannten Brettern, die die Welt bedeuten, gestanden hat – dann kann das wirklich ganz schön viel sein. Wobei die Betonung natürlich auf ganz schön viel liegt – besonders dann, wenn nach so vielen Jahren diesen „Jemand“ noch jemand auf der Bühne sehen möchte.
Und da Dieter Hallervorden auch nach 5 Jahrzehnten noch vor prall gefüllten Sitzreihen spielt, lässt er sich nicht lumpen und bietet die ultimative Publikumsherausforderung: Eine Kreuz(und quer)fahrt durch die verschiedenen Stationen seiner Bühnenlaufbahn.
Von der Schauspieleignungsprüfung bis zur 70-Jahre-Gala!
Vom politischen Kabarett bis zu „Nonstop Nonsens“!
Vom ersten satirischen Soloprogramm bis zur Marty-Feldman-Hommage! Vom schwarzen Humor bis zum gespielten Witz!
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Nach internen Informationen der Gewerkschaft ver.di wird im Landespflegeausschuss durch einige VertreterInnen eine Anhebung der zu betreuenden Heimbewohner/Pflegebedürftigen pro Pflegefachkraft diskutiert.
Aktuell hat eine Pflegefachkraft gemäß der gültigen Rechtsverordnung 30 Heimbewohner/Pflegebedürftige zu betreuen. Dies soll nun künftig auf 59 Pflegebedürftige erhöht werden.
Sollten diese Informationen zutreffen, ist dieser Vorstoß bereits ein Skandal und menschenunwürdig, so der ver.di-Landesbezirksleiter Alfred Staudt. Er fordert die Sozialministerin Kramp-Karrenbauer auf, diese unwürdige Diskussion zu beenden und die bestehende Rechtsverordnung zumindest bestehen zu lassen.
Die Arbeitsbedingungen sind bei der bereits bestehenden Regelung grenzwertig, führte der Landesbezirksfachbereichsleiter Gesundheit, Soziale Dienste..
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Dans le contexte d’une réorganisation par Monsieur et Madame Lakshmi N. Mittal de la structure de détention de leurs actions dans la société anonyme ArcelorMittal (la « Société ») qu’ils détiennent indirectement et impliquant le recours à des trusts dont Monsieur ou Madame Mittal et/ou leurs héritiers et successeurs seraient des bénéficiaires ainsi que des sociétés holding intermédiaires détenues par ce(s) trust(s) et/ou par Monsieur et/ou Madame Mittal, la CSSF a accordé, en vertu de l’article 4 (5) de la loi du 19 mai 2006 concernant les offres publiques d’acquisition (la « Loi OPA »), une dérogation relative à l’obligation de l’article 5 (1) de la Loi OPA de lancer une offre publique d’acquisition sur les actions de la Société. La CSSF considère notamment ..
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