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Baumaßnahme - Land und Bund fördern rund 1,76 Mio Euro
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Die energetische Sanierung der Ganztagsgrundschule Wiedheck in Saarbrücken-Brebach unterstützen Land und Bund mit rund 1,58 Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Investitionspakt zur energetischen Erneuerung der sozialen Infrastruktur“. Diesen und einen zweiten Förderbescheid in Höhe von rund 182.000 Euro für die
Neugestaltung des Landwehrplatzes in Saarbrücken (Fördertopf: „Konjunkturpakt Saar“) überreichte Umweltministerin Simone Peter am 30. April im Saarbrücker Rathaus.„Die Förderprogramme des Konjunkturpakts Saar und des Investitionspakts ermöglichen die Durchführung längst überfälliger Sanierungen. Sie bieten eine gute Gelegenheit, die Infrastruktur der Kommunen und die energetische Effizienz öffentlicher Gebäude zu verbessern“, so Ministerin Peter. „Davon profitieren nicht nur die Kommunen sondern auch der Klimaschutz, da Energiekosten und CO2-Ausstoß vermindert werden.“
Die Landesregierung setzt verstärkt auf Energieeinsparung, den effizienten Energieeinsatz und den Ausbau der erneuerbaren Energien. „Die nachhaltige Nutzung und Erzeugung von Energie ist vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und der Folgen des Klimawandels zu einer Pflichtaufgabe geworden. Gerade die Kommunen spielen hier bei der Umsetzung eine wesentliche Rolle“, so die Umweltministerin.
Hintergrund:
Energieeinsparung und Klimaschutz, Wachstum und Beschäftigung so-wie die Förderung von Bildung und Familien sind gemeinsame Anliegen von Bund, Ländern und Kommunen. Um diese Ziele gebündelt zu unter-stützen, bildet der „Investitionspakt zur energetischen Erneuerung der sozialen Infrastruktur“ in Kommunen einen zentralen Ansatzpunkt. Der Investitionspakt zwischen Bund und Ländern hat zum Ziel, die ener-getische Modernisierung öffentlicher Gebäude, etwa Schulen, Kindergär-ten und Jugendeinrichtungen, zu fördern.
Im Rahmen des „Konjunkturpakts Saar“ fördert die saarländische Landesregierung – unter Einbeziehung der Mittel des Konjunkturpaketes II des Bundes – Bildungs- und Infrastrukturmaßnahmen. Überschlägig betrachtet werden etwa 50 % der Mittel in energetische Maßnahmen investiert. |
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Quelle:
Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr Saarbrücken
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