Programmhinweis
„Hepzibah – Sie holt Dich im Schlaf“
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Hepzibah- Mystery/Thriller - Deutschland 2010
Am 01. Februar 2010, 20:15 auf Pro Sieben
Regie : Robert Sigl
Drehbuch : David Tully
Musik : Frank Nimsgern
Produzenten : Norbert Sauer
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Kirsten Schwarz: Eleanor Tomlinson |
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Eine mysteriöse Selbstmordserie hält den mittelalterlichen Ort Selmen in Atem: In der Nacht zu ihrem 18. Geburtstag nehmen sich junge Mädchen das Leben. Keine hinterlässt einen Abschiedbrief. Doch die Freunde der Opfer bezweifeln, dass ihre lebenslustigen Mitschülerinnen tatsächlich Selbstmord begangen haben …
Berlin: Drei Tage vor ihrem 18. Geburtstag findet Kirsten (Eleanor Tomlinson) heraus, dass sie adoptiert ist und ihre leiblichen Eltern kommen aus Selmen. Als Maria (FinnAtkins), ihre ältere Schwester, ihr diese ungeheuerliche Nachricht bestätigt, reist die
geschockte Kirsten überstürzt in ihre Heimat. In Selmen findet sie heraus, dass etwas anderes hinter den mysteriösen Selbstmorden steckt –etwas Böses. Ihre Recherche führt sie zurück in die düstere Vergangenheit des verfluchten Ortes. Als Kirsten realisiert, dass
die auf dem Scheiterhaufen unschuldig verbrannte Hexe Hepzibah (Marketa Froesslova) Tomlinson) Recherche führt nach Selmen. jedes Jahrhundert neun Opfer fordert und sie selbst Nummer neun ist, ist es fast schon zu spät …
Wer ist Hepzibah?
Einer alten Legende nach lebte die schöne und geheimnisvolle Hepzibah vor 500 Jahren in Selmen. Um sie und einen todbringenden Fluch ranken sich viele Geschichten. Wegen ihrer Heilkünste war sie auch als Hexe verschrien. Kirsten stößt bei ihrer Recherche immer weder auf die Spuren Hepzibahs –und auf eine Mauer des Schweigens, wenn es um die Hintergründe ihres Lebens und ihres
viel zu frühen Todes geht … Was ist das Geheimnis von Hepzibah und was hat es mit dem unheimlichen Fluch auf sich?
„Eine Märchenheldin à la Dornröschen“
Ein Interview mit dem Bayrischen Filmpreisträger, Regiesseur Robert Sigl ( 47)
Mit Eleanor Tomlinson haben Sie einen englischen Star besetzt. Im März wird Eleanor in der neuen Tim Burton-Verfilmung ‚Alice in Wonderland‘eine Rolle spielen. Wie war die Zusammenarbeit mit ihr?
Robert Sigl:
Eleanor Tomlinson ist ja gerade mal 17 Jahre alt, aber ihre Professionalität und ihr grenzenloser Enthusiasmus, ihren
ungeheurer Fleiß und ihre totale Hingabe an die Rolle haben nicht nur mich, sondern das ganze Team umgehauen und mitgerissen. Mit Schauspielern wie ihr, ist es kein Problem, lange und anstrengende Drehtag ohne Murren und Diskussionen zu überstehen, sie ist immer fröhlich und steckt alle mit ihrer Energie und ihrem Charme an. Eleanor ist die perfekte Verkörperung einer Märchenheldin à la Dornröschen oder Schneewittchen auf der Schwelle zum Erwachsensein, die durch die Berührung mit ihrer Sexualität und den Schrecken der Wildnis und der menschlichen Grausamkeit zu voller Blüte erwacht.
Eine deutsche Produktionsfirma, ein englischer Cast, eine tschechische Crew, ein amerikanischer Kameramann: Waren die Dreharbeiten ein schwieriges Unterfangen und worin lagen die Herausforderungen?
Robert Sigl:
Die Dreharbeiten waren die schönsten, die ich je erlebt habe. Ich habe noch nie einen Dreh derart genossen wie „Hepzibah“– trotz oder vielleicht gerade wegen der besonderen Herausforderung die dieser aufwendige Film mit sich brachte. Mit meinem amerikanischen Kameramann David Sanderson bin ich ein eingespieltes Team. Wir hatten eine Riege von phantastischen britischen Hauptdarstellern, die vorzüglich vorbereitet waren und mühelos lange Szenen, schon beim ersten Take fehlerfrei auf den Punkt brachten.
Weitere Infos unter: http://www.robert-sigl.de
Die FAZ rühmte ihn als „deutscher Musical-Komponist mit Weltformat”: Frank Nimsgern (40), den mit der „Goldenen Europa“ ausgezeichneten Musiker, Komponisten und Produzenten. Aus seiner Feder stammte das zur Jahrtausendwende im Berliner Friedrichsstadtpalst aufgeführte Musical „Elements“sowie „Hexen“, das vier Jahre später dort Premiere hatte oder die 2009
gefeierte Show „Qi –eine Palast-Phantasie“. Für Siegfried & Roy komponierte Nimsgern den Titelsong für die Daily Show „Can You see the light“, mit Heinz Rudolf Kunze entstand das mehrfach ausgezeichnete Musical „Poe“. Sein neuestes Musical „Phantasma“, ein Cross-Over aus Klassik, Pop, Rock und Jazz, wurde mit großem Beifall im November 2009 in Saarbrücken uraufgeführt. Weitere Infos und Videos unter: www.nimsgern.de
Foto von Frank Nimsgern zum Vergrößern anklicken.
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Der Film ist sehr guselig ich bin ja auch erst 10 Jahre alt, mein Bruder
ist 14 und hat sich in die Hose gemacht.Der Darsteller hat sich sehr viel mühe gegeben,vorallen dingen bei Hepzibah.Ich könnte mir dasnicht vorstellen verbrand
zu werden.