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Archiv für Januar, 2010

Friedensnobelpreisträger Adil Najam zu Gast in der Mainzer Staatskanzlei

„Die Kopenhagener Klimaschutzkonferenz konnte die in sie gesetzten Erwartungen leider nicht erfüllen. Offensichtlich haben viele Mitglieder der internationalen Staatengemeinschaft den Ernst der Lage noch nicht begriffen“, so Ministerpräsident Kurt Beck, der die Veranstaltung „Weltklimaschutz – Wie geht es weiter nach Kopenhagen“ am Mittwochabend eröffnete. Circa 200 interessierte Zuhörer waren der gemeinsamen Einladung der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) und des US-Generalkonsulats in die Staatskanzlei nach Mainz gefolgt.

Umweltministerin Margit Conrad versicherte, Rheinland-Pfalz halte an seiner Klimapolitik fest. Klimaschutz könne auch Motor für Arbeitsplätze und Innovation sein.

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“Drachendinner” mit Peter Maffay in Düsseldorf

Am 10. Januar 2010 fand erstmals im Swissotel in Düsseldorf/Neuss ein “Promikellnern” zu Gunsten der Peter Maffay-Stiftung statt. Gastgeber der Benefiz-Veranstaltung sind der Musiker Peter Maffay und der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers. Mit dem Erlös des Abends unterstützten die Besucher die wichtige Arbeit der Peter Maffay-Stiftung. Diese wurde im Jahr 2000 gegründet und engagiert sich vor allem für traumatisierte Kinder. Viele von ihnen blicken auf Gewalt in der Familie, sexuellen Missbrauch oder eine langjährige Drogenabhängigkeit zurück. Mit Hilfe eines Ferienhauses im Norden Mallorcas kann die Peter Maffay-Stiftung die Kinder und Jugendlichen für einige Wochen einladen, um ihnen unbeschwerte Stunden zu ermöglichen. Ein wichtiger Partner dieser Aktivität ist dabei das Bundesland Nordrhein-Westfalen. „Was es für Kinder bedeutet, wenn fundamentale Werte wie Respekt, Achtung und Anerkennung missachtet werden, das erfahren wir täglich in der Arbeit unserer Stiftung”, so Peter Maffay gegenüber Saar Report. “In der therapeutischen Einrichtung der Peter Maffay-Stiftung auf Mallorca ermöglichen wir seit fünf Jahren Kindern, die durch Gewalt, sexuellen Missbrauch oder durch eine schwere Kindheit traumatisiert sind, wichtige ‚Gegen-Erfahrungen‘ zu machen. Diese Erfahrungen sind ohne Respekt, Achtung und Anerkennung nicht denkbar. Achtung und Anerkennung sind ‚Lebensmittel‘. Wir wissen um ihre Bedeutung, weil wir das Schicksal derer kennen, die in ihrer Kindheit Achtlosigkeit und Gewalt erleiden mussten.”

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