Radwanderkarte Rheinland-Pfalz Hering: Radwanderkarte mit neuen Perspektiven
Die Radwanderkarte mit den touristisch interessantesten Radwegen in Rheinland-Pfalz ist überarbeitet und nachgedruckt worden. Auf Grund der großen Nachfrage der im Frühjahr 2007 erstmals veröffentlichten Karte war bereits im Sommer 2007 ein erster Nachdruck notwendig geworden. Das aktuelle Netz der touristisch bedeutendsten Radwege umfasst rund 3 800 Kilometer, teilt Verkehrsminister Hendrik Hering mit. Neben den sieben großen Radfernwegen entlang der Flusstäler enthält die Karte inzwischen 59 Themenrouten. „Neu aufgenommen wurden der Saargau-Radweg, der Schinderhannes-Untermosel-Radweg, der Cosmos-Radweg, der Sickinger-Höhen-Radweg, der Hornbach-Fleckenstein-Radweg sowie die Biosphären-Tour“, sagte der Minister. Damit können der Karte auch zu diesen Radwegen wichtige Informationen, etwa zu Höhenprofilen, entnommen werden.
Die Radwanderkarte mit den touristisch interessantesten Radwegen in Rheinland-Pfalz ist überarbeitet und nachgedruckt worden. Auf Grund der großen Nachfrage der im Frühjahr 2007 erstmals veröffentlichten Karte war bereits im Sommer 2007 ein erster Nachdruck notwendig geworden. Das aktuelle Netz der touristisch bedeutendsten Radwege umfasst rund 3 800 Kilometer, teilt Verkehrsminister Hendrik Hering mit. Neben den sieben großen Radfernwegen entlang der Flusstäler enthält die Karte inzwischen 59 Themenrouten. „Neu aufgenommen wurden der Saargau-Radweg, der Schinderhannes-Untermosel-Radweg, der Cosmos-Radweg, der Sickinger-Höhen-Radweg, der Hornbach-Fleckenstein-Radweg sowie die Biosphären-Tour“, sagte der Minister. Damit können der Karte auch zu diesen Radwegen wichtige Informationen, etwa zu Höhenprofilen, entnommen werden.
Darüber hinaus enthält die Radwanderkarte einen Überblick über das Angebot der Regio-Routen. Diese Fahrradbusse bringen an den beliebtesten Radwegen in Eifel und Hunsrück sowie entlang von Mosel, Ruwer und Sauer Radler und Räder zum gewählten Ausgangspunkt. „Auf diese Weise kann man zum Beispiel bergauf den Bus benutzen und die Talfahrt mit dem Fahrrad genießen.“
Die Radwanderkarte ist als Ergänzung zum umfangreichen Internetangebot des Ministeriums gedacht. Unter www.radwanderland.de finden interessierte Nutzer vielfältige Informationen und Tipps rund um das Fahrrad, insbesondere über den zur aktuellen Fahrradsaison erheblich erweiterten Tourenplaner. „Dieser Tourenplaner macht es jedem möglich, online seine Wunschrouten zusammen zu stellen“, erklärte Hering. Er zeigte sich erfreut über die sehr positive Resonanz auf den Tourenplaner. Nachdem in 2008 in den ersten zehn Monaten seit Inbetriebnahme rund 26 Millionen Zugriffe verzeichnet werden konnten, wurde das Portal allein in den ersten fünf Monaten 2009 bereits 20 Millionen Mal angeklickt.
Die neue Radwanderkarte kann bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH unter info@rlp-info.de kostenfrei angefordert werden.
MINISTERIUM FÜR ARBEIT, SOZIALES, GESUNDHEIT, FAMILIE UND FRAUEN
Gesundheitsministerkonferenz
Länder entwickeln einen Nationalen Impfplan
Auf Antrag des Landes Rheinland-Pfalz soll es einen Nationalen Impfplan geben, wie Gesundheitsministerin Malu Dreyer heute in Mainz mitteilte. Das Land wird auf der morgen in Erfurt stattfindenden Gesundheitsministerkonferenz (GMK) einen entsprechenden Beschlussantrag einbringen. Ziel ist, dass sich die GMK für die Entwicklung eines Nationalen Impfplans ausspricht, der bis zur nächsten GMK vorgelegt werden soll. Der Entwurf soll auf der Grundlage der Ergebnisse der 1. Nationalen Impfkonferenz in Mainz im März 2009 basieren, die Ministerin Dreyer initiierte und im Auftrag der Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister aller Länder durchführte.
„Der Nationale Impfplan zielt auf eine gemeinsame Strategie der Länder, um den Impfschutz der Bevölkerung zu verbessern“, so die Ministerin. Die schleichende Impfmüdigkeit in Deutschland, die sich vor allem unter der erwachsenen Bevölkerung zeige, gebe Anlass zur Sorge. Auch wenn die Rahmenbedingungen für den Impfschutz in Deutschland im internationalen Vergleich als vorbildlich zu bezeichnen seien, bestünde doch Handlungsbedarf bei der Vereinbarung von Impfzielen und der Verbesserung der Koordination aller am Impfen beteiligten Akteure, so die Ministerin weiter.
„Von besonderer Bedeutung ist an dieser Stelle die Verbesserung und einheitliche Erfassung von Impfraten repräsentativer Bevölkerungsteile, um Defizite erkennen und gezielte Strategien entwickeln zu können. Es wird zu prüfen sein, welches Modell für Deutschland das richtige sein kann“, erklärte Dreyer. Oberste Priorität habe auch eine verbesserte Kommunikation und mehr Transparenz. Als Beispiele nannte die Ministerin die Impfaufklärung der Bevölkerung, die Entwicklung und Zulassung von Impfstoffen, die Zulassungsverfahren von Impfstudien und die Hintergründe von Impfempfehlungen. All diese Maßnahmen trügen wesentlich zum gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung bei:
Quelle:
Staatskanzlei Mainz - Foto: Dieter J. Maier
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