
In diesem Jahr darf das Adenauerhaus ein ganz besonderes Jubiläum feiern: Seit 40 Jahren werden Besucher aus nah und fern durch das Domizil des ersten deutschen Bundeskanzlers geführt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene erfahren dabei Wissenswertes und Unterhaltsames über den Kanzler und die deutsche Geschichte. Das Adenauerhaus veranstaltet anlässlich dieses Jubiläums und des Internationalen Museumstags unter dem Motto „Museen für ein gesellschaftliches Miteinander“ am Sonntag, 16. Mai 2010 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Adenauerhaus in Bad Honnef-Rhöndorf einen großen Familientag für Interessierte aller Altersgruppen. Wohnhaus und Garten des Gründungskanzlers werden offen zugänglich sein und die Örtlichkeiten von Besucherbetreuern erläutert werden.
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Ministerpräsident Kurt Beck hat sich bei einem Kamingespräch für eine gemeinsame strategische Positionierung bei der Weiterentwicklung der Metropolregion Oberrhein ausgesprochen. Zu dem Treffen hatte der Ministerpräsident Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in die Staatkanzlei nach Mainz eingeladen. „Um schnellere Entscheidungsabläufe und eine bessere Handlungsfähigkeit zu erreichen, müssen wir klare Aufgabenfelder definieren“, sagte Beck. Er zeigte sich erfreut über die Zusage der Wissenschaft, ein trinationales Symposium mit Forschern und Doktoranden zu initiieren. Eine weitere wichtige Zielgruppe seien die Unternehmer, die im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit gemeinsame Interessen formulieren sollten. Vertreter der Wirtschaft kündigten bei dem Gespräch an, ein Treffen von kleineren und mittelständischen Unternehmern zu organisieren.
„Die Oberrheinregion gibt für das Zusammenwachsen Europas viele Impulse. Wir müssen für Neuerungen sorgen, um der oft zitierten Rolle als Modellregion weiterhin gerecht zu werden“, so Beck. Er sprach sich deshalb auch dafür aus, Fördermöglichkeiten zu sichern und neue möglich zu machen. Die Teilnehmer verständigten sich darauf, dass die Wissenschaft nationale und europäische Fördermöglichkeiten ausloten sollen, die auf die Oberrheinregion passen. „Die Politik hat dann die Aufgabe, diese entsprechend weiter zu tragen“, sagte Ministerpräsident Beck.
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Das Etablissement Public Foncier de Lorraine und die RAG Montan Immobilien GmbH als Grundstückseigentümer beiderseits der deutsch-französischen Grenze stellen in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes die ersten Nutzungsvorschläge und Projektideen für die grenzüberschreitende Bergbaufolgelandschaft im Warndt
Mit dem Ende des Bergbaus hat der grenzüberschreitende Warndt einen Großteil seiner Identität verloren. Das ausgedehnte Flächenpotenzial der Bergbaubrachen bietet nun die Chance, Anstoß und Ausgangspunkt für eine Neuprofilierung der Region zu sein.
Die Projektpartner, das Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr des Saarlandes und die beiden Grundstückseigentümer der Bergbaubrachen, das Etablissement Public Foncier de Lorraine (EPFL) und die RAG Montan Immobilien GmbH haben im InterregIVA-Projekt „Der Warndt nach dem Bergbau“ konzeptionelle Ideen entwickelt. Diese übergeordneten Ansätze werden heute ebenso wie erste konkrete Projektideen im Rahmen der ersten öffentlichen Veranstaltung einem breiten Publikum präsentiert und zur Diskussion gestellt. Eingeladen sind alle interessierten Akteure der Region, Fachvertreter und die Politik, sich über die Ergebnisse zu informieren,
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Ein angemessenes Angebot an Informationen, insbesondere Nachrichten, ist für Staatssekretär Martin Stadelmaier “ein Wesensmerkmal von Rundfunk-Vollprogrammen”. Diese Verpflichtung der Rundfunkveranstalter abzusichern sei Aufgabe der Medienpolitik, sagte er auf dem Symposium der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) “www.fern-sehen.com – Die Aufgaben des Rundfunks im Wandel der Öffentlichkeit“ in Berlin.
TV-Nachrichten; Bild: dpa
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Der EVS setzt zum Jahreswechsel 2010/11 auf ein neues System zur Entsorgung des Hausmülls. Künftig sollen die Abfallgebühren nicht mehr nach Tonnengröße oder Leerungsrhythmus, sondern nach der tatsächlich produzierten Abfallmenge berechnet werden. Bereits in der kommenden Woche soll mit dem Austausch der alten Mülltonnen gegen modernere Gefäße, die das Abfallgewicht registrieren können, begonnen werden. Die Grüne Jugend Saar sieht das ganze Unterfangen kritisch. Die vermeintlichen ökologischen Vorteile, die durch den Anreiz zu mehr Effizienz und die daraus resultierende geringeren Müllmengen entstehen, werden durch die große Gefahr der illegalen Müllentsorgungen verdrängt. Ebenso werden größere Familien durch das neue System deutlich mehr belastet als Einzelhaushalte.
Hierzu Thorsten Comtesse, Sprecher der Grünen Jugend Saar: “Wir denken nicht, dass diese neuen Abfallgebühren sinnvoll sind. Die Gefahr der wilden Müllablagerung ist zu groß und auf die Dauer werden die daraus resultierenden Schäden für die Umwelt die..
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Foto: Jan Trautmann
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Frankfurt (ots) - Der starke Zuwachs im Luftfrachtgeschäft hat
sich am Flughafen Frankfurt auch im Februar fortgesetzt. Mit einem
Aufkommen von 163.469 Tonnen lag das Ergebnis noch deutlich über der
im Januar umgeschlagenen Tonnage und erzielte gegenüber dem
Vergleichsmonat des Vorjahres eine Steigerung um 30,1 Prozent. Selbst
der erhebliche Mengeneinbruch im Februar 2009 konnte damit nahezu
ausgeglichen werden.
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Geigen-Weltstar Anne-Sophie Mutter und eines der besten Orchester Europas – das verspricht ein exzeptionelles Konzertereignis, eine Sternstunde zu werden. Am 21. März gastiert die Geigerin zusammen mit dem London Philharmonic Orchestra im Rahmen der PRO ARTE Konzerte im Mannheimer Rosengarten. Auf dem Programm stehen Wagners Vorspiel zu Lohengrin, das Orchesterkonzert von Bartok und das Violinkonzert von Brahms. Gerade Anne-Sophie Mutters Interpretation des Brahms-Violinkonzertes gilt als fast unüberbietbar. Kritikerpapst Joachim Kaiser schrieb dazu: „Die seelischen Erfahrungen, welche ihr Spiel vermittelt, sind überwältigend. Solche Darbietungen sind nicht nur gute oder sehr gute Konzerte. Sie gehen über den Rahmen des Gewohnten, Schönen, Alltäglichen astronomisch hinaus.“ Aber nicht nur Anne-Sophie Mutter verleiht dem Abend Glanz, sondern auch das London Philharmonic Orchestra unter dem Franzosen Ludovic Morlot.
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Paula Loeb ist 54 Jahre alt, als sie am 3. Juni 1942 nach Zwangsaussiedlung und Deportation das polnische Vernichtungslager Sobibor erreicht. Nazis selektieren sie sofort, noch am gleichen Tag wird Paula Loeb ermordet – gemeinsam mit ihrer Mutter Emilie Kaiser, 69 Jahre alt.
Der letzte frei gewählte Wohnort der Paula Loeb lag am Platz der deutschen Front – dem jetzigen Rathausplatz, im Haus mit der Nummer 7. Seit dem heutigen Mittwoch, 10. März, 9 Uhr, erinnert vor diesem Haus eine 10 mal 10 Zentimeter große Messingplatte – ein so genannter „Stolperstein“ – an das Schicksal Paula Loebs. Es ist einer von 28 Gedenksteinen, die der Kölner Künstler Gunter Demnig an diesem 10. März in die Gehwege vor Saarbrücker Grundstücken und Häusern einlassen wird. Jede der Messingtafeln erinnert an ein Opfer der nationalsozialistischen Barbarei im Stadtteil St. Johann. Die Gedenksteine liegen vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnsitz der Ermordeten.
Mit seinem Projekt „Stolpersteine“ hat Gunter Demnig inzwischen ein dezentrales, europaweites Mahnmal geschaffen, das an die Millionen Opfer des Hitler-Regimes erinnert..
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Giovedì 11 marzo 2010, ore 18.30
Casa di Goethe, Via del Corso 18, Roma
Domani 11 marzo 2010, ore 18.30
Casa di Goethe, Via del Corso 18, Roma, Tel. 0632650412
Lettura di Nora Bossong (in lingua tedesca)
In collaborazione con l’Ambasciata della Repubblica Federale di Germania presso la Santa Sede
Nora Bossong nasce a Bremen nel 1982 e conclude i suoi studi all’ Istituto Tedesco di Letteratura di Lipsia.
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Finanzminister stellt Haushaltsplanentwurf 2010 vor – In der Krise durch Wachstumsimpulse gegensteuern – Ziel der Haushaltskonsolidierung nicht aus den Augen verlieren
„Der saarländische Haushaltsplanentwurf 2010 ist wie alle aktuellen Haushaltspläne der öffentlichen Gebietskörperschaften geprägt durch die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise. Die Landesregierung steuert mit dem neuen Haushaltsplan, der kommenden Dienstag in den saarländischen Landtag eingebracht wird, der Krise durch Wachstumsimpulse entgegen. Dabei verlieren wir aber das Ziel der Konsolidierung nicht aus den Augen,“ so Finanzminister Peter Jacoby bei der Vorstellung des Haushaltsplanentwurfes für 2010. Der Minister weist darauf hin, dass ein wichtiger Bestandteil des Haushaltsentwurfes 2010 die Neugründung von zwei Sondervermögen ist, womit das Saarland eine vergleichsweise Vorgehensweise wie der Bund und andere Länder wählt.
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