
Der Wolf: Seit Jahrhunderten geistert dieses edle und scheue Raubtier durch die Phantasie der Menschen als gefährliche, Menschen angreifende und blutrünstige Bestie. Doch das Märchen vom bösen Wolf ist genau das, was es ist - eine phantastische Geschichte. Wölfe sind in Wirklichkeit alles andere als gefährlich und blutrünstig. Sie sind scheu und meiden weitgehendst den Kontakt zu Menschen. Gerade deshalb funktioniert auch das friedliche Zusammenleben von Wolf und Mensch in vielen europäischen Ländern. In Deutschland jedoch war der Wolf lange Zeit ausgestorben. Der letzte in freier Wildbahn lebende Wolf wurde vor etwa 150 Jahren erlegt. Viele ungeklärte Fragen über die Lebensweise der Wölfe und besonders das Unwissen, das man über diese edlen Wildtiere hatte, haben über viele Jahrhunderte zum schlechten Image des Wolfes beigetragen.
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Mit Befremden hat die Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS) die Pressemitteilung des Umweltministeriums vom 22.06.2010 zur Kenntnis genommen, wonach „die Vertreter der Jagdverbände bei einer Reihe von tierschutzrelevanten Themen Kompromissbereitschaft signalisiert” hätten. „Von einem völligen Verzicht auf Haustierabschüsse, Fallenjagd und die Ausbildung von Jagdhunden an der lebenden Ente und dem Fuchs, bis hin zu deutlichen Einschränkungen der bisherigen Praxis reichten die Vorschläge der Jagdverbände.”, schreibt das Ministerium.
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Am 22.07.2010 trafen sich auf Einladung von Umwelt-Staatssekretär Klaus Borger alle Vertreter der Saarländischen Jagdschulen, sowie Vertreter der Vereinigung der Jäger des Saarlandes (VJS), die als Körperschaft des öffentlichen Rechts mit der Abnahme der Jägerprüfung betraut ist, zu einer Arbeitssitzung im Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr. Inhalt der Arbeitssitzung war das Thema Jägerprüfung, insbesondere ging es um eine kritische Würdigung des Stoffplanes zur Prüfungsvorbereitung, den Inhalt der aktuell gültige Prüfungsordnung sowie allgemeine Fragen zur Organisation und zum Ablauf der Prüfungen.
Die 5 privaten saarländischen Jagdschulen und die VJS selbst bilden pro Jahr zwischen 800 und 1.000 Jägerinnen und Jäger aus..
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Bei Neubauprojekten auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens legt die Betreibergesellschaft Fraport stets besonderes Augenmerk auf die Minimierung des Energiebedarfs. Die neue Unternehmenszentrale beispielsweise wird eines der ersten Gebäude in Frankfurt sein, das den hohen Ansprüchen für eine „Zertifizierung in Gold“ durch die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. gerecht wird. Nun prüfen die Airport Manager auch systematisch im Gebäudebestand und eliminierten bereits zahlreiche Energiefresser
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Nachdem der Finanzminister im Rahmen der Tripartite die geplanten
Sparmaßnahmen vorgestellt hat, hat der OGBL sofort vor dem diskriminierenden
Potenzial verschiedener dieser Maßnahmen insbesondere für die Grenzgänger
gewarnt. Dies brachte die Regierung trotzdem nicht zur Vernunft und demzufolge
ließ sie das Gesetz zur Abänderung der staatlichen Finanzbeihilfen für
Hochschulstudien in aller Eile beschließen
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Neue grenzüberschreitende Datenbank soll Arbeit sozialer Einrichtungen erleichtern – Jetzt anmelden
Innerhalb des europäischen Projektes zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention „MAGNet“ entsteht derzeit eine grenzüberschreitende Datenbank. Der Aufbau erfolgt durch den Projektkoordinator „Centre d’action laique“ in der Provinz Luxemburg (Belgien). Die Datenbank soll ab Oktober 2010 im Internet erscheinen.
Die Projektgruppe bittet alle Einrichtungen der Gesundheitsförderung und Suchtprävention, sich mit der Beschreibung ihrer Institution und ihrer Arbeitsweise in die Datenbank aufnehmen zu lassen.
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Auf Grund von aktuellen Analyseergebnissen mit deutlich erhöhten Werten im
Bereich der PCDD/F´s (Polychlorierten Dioxinen) und der PCB´s (polychlorierte Biphenyle)
empfehlen das MUEV und der saarländische Fischereiverband bis auf weiteres,
d.h. bis abschließende Untersuchungsergebnisse vorliegen,
keine Fische aus der Saar zu verzehren.
Diese Empfehlung gilt saarabwärts ab Staustufe Saarbrücken (Burbach).
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Die IHK Saarland hat das Informationsangebot auf ihrer Homepage (www.saarland.ihk.de) um den wichtigen Handelspartner Österreich erweitert. „Unter der Kennzahl 1456 haben Unternehmen mit Interesse am österreichischen Markt ab sofort die Möglichkeit, alle notwendigen Auskünfte zu den Formalitäten bei grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungslieferungen zu finden“, so der stellvertretende IHK Geschäftsführer Oliver Groll.
Österreich gehört zu den bedeutenden Handelspartnern des Saarlandes
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Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert die Wiederbelebung der historischen Wegebeziehungen an der Alten Völklinger Hütte im Rahmen des Investitionsprogramms des Bundes zur Förderung der nationalen UNESCO-Weltkulturerbestätten. Ergänzung: Mit insgesamt 1,1 Millionen Euro kann das Hüttengelände für Fußgänger und Radfahrer zugänglich gemacht werden. Hierbei werden aus der Vergangenheit bestehende Wegstrecken reaktiviert. Ebenfalls in Stand gesetzt werden soll eine Brücke über die Saar.
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Sie sind der Schrecken aller Haus- und Wohnungsbesitzer. Sie haben seit wenigen Jahren Hochkonjunktur mit steil steigender Tendenz. Wenn sie eine Wohnung bzw. Geschäftsräume nach Monaten oder Jahren geräumt haben, bleibt der Vermieter auf einem Berg von Kosten sitzen. Prozesse gegen sie ziehen sich oft jahrelang hin, weil sie sich auf angebliche Mängel berufen und so die Zwangsräumung verhindern.
Nach seriösen Schätzungen beliefen sich alleine die Mietausfälle im Jahr 2005 auf etwa 2.200.000.000 (2,2 Mrd. €). Hierin sind die Ausgaben noch nicht eingerechnet, die dem Vermieter durch Gerichtskosten, Anwaltsgebühren, Zwangsräumung und anschließende Sanierung des Mietobjekts entstehen. Dies erklärt auch die immens hohe Schadensumme von 22.000 bis 44.000 €, die der Mietnomade durchschnittlich im Einzelfall verursacht. Mietnomaden treten in aller Regel seriös auf und weisen sich oft mittels gefälschter Dokumente als zahlungsfähig aus. In vielen Fällen fahren sie mit Luxuslimousinen beim zukünftigen Vermieter vor und entrichten die geforderte Kaution in bar.
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